Pressemitteilungen

7. Juli 2016 - SVGen Bayern und Württemberg fusionieren zur SVG Süd

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  • Generalversammlungen in Bayern und Württemberg machen Weg frei für neue SVG Süd.
  • Geschäftsführende Vorstände Uwe Nestel und Roland Schaubitzer bilden Doppelspitze.


Frankfurt/M./München/Stuttgart, 7. Juli 2016.  In Süddeutschland entsteht eine der größten Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen) Deutschlands. Mit jeweils einstimmigem Votum gaben die Generalversammlungen der SVGen in Bayern und Württemberg im Juni grünes Licht für die Verschmelzung beider Organisationen unter dem neuen Namen „SVG Süd eG“. Hauptsitz der SVG Süd ist München. Gleichzeitig wurde das operative Geschäft beider SVGen in der neuen SVG Service und Vertrieb Süd GmbH mit Sitz in Stuttgart konzentriert.

Geleitet wird die SVG Süd künftig von den geschäftsführenden Vorständen beider Organisationen, Uwe Nestel in Stuttgart und Roland Schaubitzer in München. Der Aufsichtsrat wurde paritätisch mit jeweils sechs Mitgliedern der SVG Bayern und SVG Württemberg besetzt. Den Vorsitz hat Richard Altmannshofer inne, Inhaber der Richard Altmannshofer e.K. Spedition u. Lagerung in Neuötting. Als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende wurden Hans Ach, Inhaber der Spedition Niedermaier in Landau und Klaus Meier, Inhaber der gleichnamigen Spedition in Rottenburg gewählt.

„Die Synergieeffekte und Kostenvorteile dieser Vereinigung schaffen die Voraussetzung für mehr Wachstum und Service in der Zukunft“, betonten Nestel und Schaubitzer anlässlich der Generalversammlungen im Juni in Stuttgart und München. Insbesondere von der Zentralisierung der Verwaltung, des Finanz-und Rechnungswesens sowie des Controllings erwartet man sich deutliche Effizienzgewinne und schnellere Geschäftsprozesse. Fusionsbedingte Kündigungen werde es nicht geben. Im Gegenteil erhofft man sich als Folge der Neuorganisation den Fachkräftemangel beider SVGen besser ausgleichen zu können.

Mit über 800 Mitgliedern, 180 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von rund 56 Millionen Euro gehört die SVG Süd zu den größten SVGen Deutschlands. Für kurze Wege zu den Kunden sorgen weiterhin die drei Standorte München, Stuttgart und Nürnberg.

Die in der SVG Service und Vertrieb Süd gebündelten Dienstleistungen umfassen unter anderem die Abwicklung und Finanzierung der LKW-Maut in Deutschland und Europa, das Tank- und Servicekartengeschäft, Unternehmens- und Fördermittelberatung, Versicherungen in Kooperation mit der Kravag sowie die arbeitssicherheitstechnische und -medizinische Betreuung. Außerdem besitzt die SVG Süd zwei Autohöfe und ist einer der größten Aus- und Weiterbildungsanbieter für die Transport- und Logistikbranche.
 
Mit der Eintragung im Genossenschaftsregister wird die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2016 rechtskräftig.

7. Juli 2016 - Aus SVG Nord- und Südbaden wird SVG Baden

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  • Generalversammlung gibt grünes Licht für die SVG Baden eG.
  • Aus den Verbänden des Verkehrsgewerbes der beiden Landesteile wird „Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V.“
  • Peter Welling wird geschäftsführender Vorstand zum Jahreswechsel.  


Frankfurt/M./Freiburg, 7. Juli 2016.   Die Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen) in Nord- und Südbaden haben fusioniert und bieten unter dem neuen Namen „SVG Baden eG“ ihre Dienstleistungen an. Gleichzeitig treten die Verbände des Verkehrsgewerbes der beiden Landesteile als „Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V.“ gemeinsam auf. Mit jeweils einstimmigem Votum gaben die zuständigen Gremien in Nord- und Südbaden in den vergangenen zwei Wochen grünes Licht für die Verschmelzung der Organisationen.

„Aus der Zusammenführung beider Hauptverwaltungen resultieren erhebliche Effizienzgewinne, was vor allem unseren Kunden und den Verbandsmitgliedern zugutekommt. Wir werden schneller, stärker und effizienter“, betonten die geschäftsführenden Vorstände beider SVGen, Arno Lauth in Nordbaden und Peter Welling in Südbaden, anlässlich der Generalversammlungen in Mannheim und Freiburg.

Bis zum Jahresende steuert Welling die SVG Baden gemeinsam mit Lauth, der in den Ruhestand geht. Ab 2017 übernimmt Peter Welling als geschäftsführender Vorstand gemeinsam mit der ehrenamtlichen Vorstandsvorsitzenden Andrea Haas-Hunn, Geschäftsführerin der Haas Transport GmbH & Co. KG in Offenburg, die Verantwortung. Der Aufsichtsrat wurde paritätisch mit jeweils drei Mitgliedern aus den Landesteilen besetzt. Aufsichtsratsvorsitzender ist Harald Vogt, Geschäftsführer der Albin Vogt Transport GmbH in Donaueschingen.


Die SVG Baden und der Verband des Verkehrsgewerbes Baden betreiben künftig zwei „Häuser des Straßenverkehrs“ in Freiburg und Mannheim mit insgesamt rund 100 Mitarbeitern. Zum SVG-Geschäft, das mit den Tochter- und Beteiligungsgesellschaften einen Jahresumsatz von 36 Millionen Euro erwirtschaftet, gehören der SVG-Europart Zubehörhandel, das Versicherungsgeschäft mit der Kravag, das gewerbeeigene Bildungswerk des Verkehrsgewerbes Baden GmbH mit ihren Fahrschulen, die Abwicklung und Finanzierung der LKW-Maut in Deutschland und Europa, das Tankkartenangebot für LKW sowie die arbeitssicherheitstechnische und -medizinische Betreuung der Unternehmen.
Darüber hinaus wird am Standort Freiburg das Kombiterminal der „Rollenden Landstraße“ betrieben, einem alpenquerenden LKW-Reisezug von Freiburg nach Norditalien mit täglich rund 300 schweren LKW. Der Verband des Verkehrsgewerbes Baden betreut etwa 600 Verbandsmitglieder, darunter 400 Transport- Logistikbetriebe und 200 Taxibetriebe.

Mit der Eintragung im Genossenschaftsregister wird die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2016 rechtskräftig. Der Hauptsitz der SVG Baden befindet sich in Freiburg i.Br.

6. Juni 2016 - Werner Gockeln feiert 60. Geburtstag

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  • Die Verkehrsbranche feierte den Geschäftsführenden SVG-Vorstand Werner Gockeln bei einem Empfang in Frankfurt.

Frankfurt/M., 6. Juni 2016. Großer Bahnhof für einen, der sonst nicht ins Rampenlicht drängt: Mehr als 70 geladene Gäste aus Wirtschaft und Verbänden waren am vergangenen Freitag nach Frankfurt gekommen, um den 60. Geburtstag und gleichzeitig das 20-jährige Firmenjubiläum von Werner Gockeln, Geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale, zu feiern.
SVG-Vorstand Klaus Peter Röskes, der seine Rede unter das Motto „60 Jahre zu Lande, zu Wasser und nie in der Luft“ stellte, würdigte Gockeln als leisen, aber hartnäckigen Kämpfer für das mittelständische Straßengüterverkehrsgewerbe, der privat lieber auf dem Wasser segelt und in der Sache niemals in die Luft gehe. Röskes: „Als Moderator vieler Interessen schafft er es, durch die Kraft seiner Argumente zu überzeugen und tagtäglich vorzuleben, wie man erfolgreiches Management mit den Werten einer Genossenschaft verbindet.“
Professor Dr. Karlheinz Schmidt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des BGL und ehemaliger Kollege, betonte die Qualität der Zusammenarbeit mit den Verbänden. Gockeln habe in seinen 20 Jahren als Vorstand nicht nur die SVG-Gruppe zu einer erfolgreichen Wirtschaftsorganisation entwickelt, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Verbänden auf höchstem Niveau gefestigt.
Gockeln startete seine Karriere 1981 beim BGL und war dort unter anderem Leiter der Grundsatz- und Tarifabteilung. 1991 wechselte er in die Nutzfahrzeugindustrie und kam 1996 als Geschäftsführender Vorstand zur SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG. Seither entwickelt der Diplom-Volkswirt die SVG-Gruppe zu einer modernen Logistik-Genossenschaft weiter, mit 1.000 Mitarbeitern, 500 Trainern sowie mehr als 250 Millionen Euro Umsatz bundesweit.
Darüber hinaus vertritt der bekennende Genossenschaftsanhänger in zahlreichen Gremien die Interessen der Transportbranche und der SVG. Unter anderem ist Gockeln als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG aktiv.

24. Februar 2016 - SVG schult Fahrer im Katastrophenschutz

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  • Ladungssicherung im Katastrophenschutz
  • Theorie und Praxis für den Ernstfall

Stuttgart/Beilngries, 20. Februar 2016. Im Notfall muss alles sitzen – das gilt für die Handgriffe der Helfer ebenso wie für die Gerätschaften an Bord von Katastrophenschutzfahrzeugen. Dabei kommt es auf die richtige Ladungssicherung an. Um im Ernstfall bestens gerüstet zu sein, hat der Landesverband des Bayerischen Roten Kreuzes 15 verantwortliche Helfer in Beilngries fortgebildet. Durch die Kooperation des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) mit den Straßenverkehrs-Genossenschaften (SVG) in Süddeutschland werden jedes Jahr neue Helfer durch Ladungssicherungsexperten geschult. An der insgesamt achtstündigen Fortbildung ging es nicht nur um die Gefahren einer mangelhaften Ladungssicherung sondern auch um die Praxis im Einsatzfall. Der Schulungstag wurde durch ein umfangreiches Praxistraining abgeschlossen.

Die Zahl der Einsätze der Hilfsorganisationen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Für die vielen ehrenamtlichen Helfer bedeutet jeder Einsatz eine neue Herausforderung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch die Beladung der eingesetzten Fahrzeuge des BRK, die je nach Schadensereignis so beladen werden, dass eine schnelle und umfassende Hilfe für die Bevölkerung gewährleistet ist.
Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge oft in unwegsamem Gelände agieren. „Dadurch wirken enorme Kräfte auf das Fahrzeug und fordern den Fahrer und sowie die Ladung. Das Thema Ladungssicherung ist daher eine verantwortungsvolle Aufgabe“, sagt Jens Lohmiller, Ladungssicherungsexperte der Straßenverkehrs-Genossenschaft Stuttgart. Das transportierte Material ist nicht nur sehr wertvoll. Es ist oft auch einsatzentscheidend, dass die Logistik funktioniert. Daher ist es umso wichtiger, dass die Güter unbeschadet an den Einsatzort gelangen
Diese Schulungen führt das Bayerische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit der Straßenverkehrs-Genossenschaft bereits seit 2014 durch und hilft dabei die Arbeit im Katastrophenschutz noch sicherer machen. Alle Teilnehmer sind ehrenamtliche Mitglieder der Landeslehrgruppe Technik und Sicherheit, deren Aufgabe es nun ist, die neuen Kenntnisse an Ihre Kameraden weiterzugeben, welche im Einsatzfall Fahrzeuge beladen und die Güter verfahren.

Das Themenspektrum der Schulung reichte von den rechtlichen Grundlagen der Ladungssicherung über physikalische Prinzipien bis hin zu verschiedenen Sicherungsmethoden. So lernten die Teilnehmer etwa, dass ein besonders häufiger Fehler darin liegt, zu kleine Ladeeinheiten zu bilden. Eine weitere Fehlerquelle ist die falsche Anwendung von Zurr- und Hilfsmitteln. Wie es richtig geht, vermittelte der SVG-Referent am praktischen Beispiel.

Ein Fahrversuch zeigte im Anschluss, dass die Teilnehmer ganze Arbeit geleistet hatten. „Unser primäres Ziel ist es, wirksame Methoden zur Ladungssicherung zu vermitteln, die ganz speziell auf die jeweilige Beladung abgestimmt sind“, so Lohmiller.

20. Januar 2016 - SVG-Modul „Digitaler Tachograph“ erfüllt neue Fahrtenschreiber-Verordnung

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  • Verschärfte Fahrtenschreiber-Verordnung nimmt Verkehrsunternehmen stärker in die Schulungspflicht.
  • Obligatorische Weiterbildung der SVG beinhaltet ausführliche Unterweisung und praktische Übungen auf allen digitalen Tachographen.


Frankfurt/Main, 20.1.2016    Die von der SVG bundesweit angebotene obligatorische Weiterbildung (BKrFQG) erfüllt die neuen Unterweisungspflichten gemäß Artikel 33 VO (EU) Nr. 165/2014, teilt die Straßenverkehrsgenossenschaft mit. Demnach muss mit Inkrafttreten der so genannten Fahrtenschreiber-Verordnung jedes Verkehrsunternehmen ab dem 2. März nachweisen können, dass seine Fahrer hinsichtlich des ordnungsgemäßen Funktionierens des Fahrtenschreibers angemessen geschult und unterwiesen werden – unabhängig davon, ob dieser digital oder analog ist.

Entgegen anderslautender Meldungen begründet Artikel 33 keine neue Schulungsverpflichtung. „Verkehrsunternehmen sollten jedoch in Zukunft verstärkt darauf achten, dass die Bedienung des digitalen Tachographen umfangreich in die obligatorische Weiterbildung ihrer Fahrer integriert ist“, rät Jörg Rehaag, Leiter Weiterbildung bei der SVG-Zentrale in Frankfurt. Andernfalls drohen laut §8 des Fahrpersonalgesetzes Bußgelder von bis zu 30.000 Euro.

Das BKrFQG-Modul der SVG „Pausen mit System. EU-Sozialvorschriften – Digitaler Tachograph“ behandelt zu mehr als 50 Prozent die Handhabung von digitalen Kontrollgeräten. Unterrichtet werden unter anderem Funktionsweise und Menüführung der aktuellen Modelle sowie die Pflichten der Fahrer im Hinblick auf die korrekte Bedienung der Tachographen, insbesondere beim „Manuellen Nachtrag“. Darüber hinaus gehören aber auch die Informationsmöglichkeiten der Geräte oder wie man fahrerspezifische Ausdrucke erstellt und interpretiert zu den Schulungsinhalten.
Zum Einsatz kommen dabei vor allem die digitalen Kontrollgeräte der Marken VDO und Stoneridge, die in Deutschland zusammen einen Marktanteil von über 90 Prozent erreichen. Mit Demokoffern für VDO und Stoneridge werden alle wesentlichen Inhalte zur Bedienung unterrichtet und mit Hilfe von praktischen Übungen vermittelt. „Das Ergebnis zählt“, sagt Rehaag und „unsere Fahrer sind fit in der Bedienung der Kontrollgeräte.“



22. Dezember 2015 - SVG und DocStop bescheren Trucker

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  • Die Kraftfahrer-Initiative DocStop und die Straßenverkehrsgenossenschaft kümmern sich auch an Weihnachten um Lkw-Fahrer.
  • Geschenkaktion am ersten Weihnachtsfeiertag auf Raststätten und Autohöfen in Deutschland.


Frankfurt/M./Ladbergen, 22.12.2015   Weihnachten fern von der Familie auf einer Raststätte an der Autobahn – das ist Realität für viele Lkw-Fahrer in ganz Europa. Deshalb starten die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) und DocStop am 25. Dezember wieder eine Weihnachtsaktion für Fahrer, die es zu den Festtagen nicht mehr nach Hause geschafft haben.
Wegen der Feiertage gilt in Deutschland von 25. bis 27. Dezember ein Fahrverbot für Lkw, weshalb viele Fahrer an diesen Tagen auf Raststätten und Autohöfen festsitzen. Laut einer Untersuchung des ADAC TruckService verbringen jährlich sogar rund 20 Prozent aller Fahrer das Weihnachtsfest im Lkw. „Wir wollen den Truckern, die für uns täglich unterwegs sind, eine Freude bereiten und ihnen so ein wenig Weihnachten ins Fahrerhaus bringen“, erklärt DocStop-Initiator Rainer Bernickel.
Unterstützt wird die Initiative durch die SVG, die die Geschenktüten für die „gestrandeten“ Lkw-Fahrer prall mit Weihnachtsleckereien und kleinen Überraschungen gefüllt hat.
Die Geschenkaktion findet auf Autobahnrastplätzen in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein statt.

17. November 2015 - SVG unterstützt „Bewegen mit Herz“

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  • Supertalent-Gewinner und ehemaliger Berufskraftfahrer Michael Hirte ist das Gesicht des neuen Bewegen mit Herz Partner-Trucks.

Frankfurt/M., 17.11.2015.   Dieser Truck ist nicht zu übersehen. Auf 13,60 mal 2,80 Meter lacht überlebensgroß Mundharmonika-Star Michael Hirte von der Plane eines LKW-Aufliegers. Es ist der neueste Partner-Truck des Vereins Bewegen mit Herz, für den der ehemalige Berufskraftfahrer und Gewinner der zweiten Staffel der Castingshow „Das Supertalent“ kürzlich die Schirmherrschaft übernommen hat.

Gestiftet wurde die Plane von der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG). „Es ist wichtig, Kollegialität und Gemeinschaft unter Berufskraftfahrern zu fördern und dem Beruf in der Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben. Dieses Anliegen unterstützt die SVG gerne,“ sagte Werner Gockeln, geschäftsführender Vorstand der SVZ-Zentrale in Frankfurt anlässlich der Übergabe des Hirte-Aufliegers am Dienstag in Senden bei Münster.

Am Steuer des 40-Tonners sitzt Manuela Bachmeier, Berufskraftfahrerin bei der Funk Internationale Spedition in Hengersberg. Sie ist mit ihrem Volvo 500 in ganz Deutschland unterwegs und postet ihre Touren in der beliebten Facebook-Gruppe „Catch the Truck“. Kollegen, die ihr unterwegs begegnen und sie über Funk auf den nächsten Rastplatz lotsen, gewinnen exklusive Michael Hirte-Preise, darunter zum Beispiel seine aktuelle CD „Sehnsuchtsmelodien – die größten Hits zum Träumen“. Mitspielen können Berufskraftfahrer, die sich vorher bei der Facebook-Gruppe „Catch the Truck“ (das Game) registriert haben.

Die Kraftfahrerinitiative Bewegen mit Herz e.V engagiert sich für benachteiligte Kinder. Der Verein veranstaltet unter anderem den „A Happy Day of Life“, an dem hunderte von Fahrern für benachteiligten Kinder einen Erlebnistag mit Spiel und Spaß rund um dem LKW organisieren. Emotionales Highlight ist vor allem die LKW-Sternfahrt, bei der jedes Kind von einem Trucker persönlich zuhause abgeholt und auf dem Beifahrersitz zum Erlebnistag chauffiert wird.

Weitere Informationen unter: www.bewegen-mit-herz.de

Zur Facebook-Gruppe “Catch the Truck“ (das Game): www.facebook.com/groups/163795407155269/

02. November 2015 - SVGen und Verkehrsverbände in Baden fusionieren

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  • Straßenverkehrsgenossenschaften und Mitglieder der Verkehrsverbände in Baden geben grünes Licht für Fusion in 2016.

Frankfurt/M./Freiburg/Mannheim, 2.11.2015.   Die Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen) in Nord- und Südbaden werden fusionieren und künftig unter dem Namen „SVG Baden eG“ ihre Dienstleistungen anbieten. Gleiches gilt für die Verbände des Verkehrsgewerbes der beiden Landesteile, die in Zukunft als „Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V.“ gemeinsam auftreten werden. Mit jeweils einstimmigem Votum gaben die zuständigen Gremien in Nord- und Südbaden grünes Licht für die Verschmelzung der Organisationen im Lauf des Jahres 2016.
Grenzen zwischen Nord- und Südbaden werde es nicht mehr geben, was vor allem den Mitgliedern zu Gute komme, betonten die geschäftsführenden Vorstände beider Organisationen, Peter Welling und Arno Lauth, anlässlich der Mitgliederversammlung der SVG Südbaden und des Verbandes des Verkehrsgewerbes Südbaden am vergangenen Samstag in Freiburg.
 
Die Dienstleistungen sollen künftig in einem gemeinsamen „Haus des Straßenverkehrs-Baden“ gebündelt werden. Die Geschäftsstellen in Freiburg und Mannheim bleiben weiterhin bestehen, um die schnellen Wege zu SVG-Kunden und Verbandsmitgliedern garantieren zu können. Insbesondere von der Zentralisierung der allgemeinen Verwaltung, des Finanz-und Rechnungswesens sowie des Controllings erwartet man sich aber weitere Effizienzgewinne und schnellere Geschäftsprozesse.
 
Das „Haus des Straßenverkehrs Baden“ wird dann rund 600 Verbandsmitglieder betreuen, darunter 400 Transport- Logistikbetriebe und etwa 200 Taxibetriebe. Das SVG-Geschäft umfasst den SVG-Europart Zubehörhandel, das Versicherungsgeschäft über die SVG-Assekuranz Baden-Pfalz-Saar GmbH, das gewerbeeigene Bildungswerk des Verkehrsgewerbes Baden GmbH, die Abwicklung und Finanzierung der LKW-Maut in Deutschland und Europa, das Tankkartenangebot für LKW sowie die arbeitssicherheitstechnische und -medizinische Betreuung der Unternehmen. Nicht zuletzt wird am Standort Freiburg das Kombiterminal der „Rollenden Landstraße“ betrieben, einem alpenquerenden LKW-Reisezug von Freiburg nach Norditalien mit täglich rund 300 schweren LKW.

28. Oktober - Bündnis für mehr Logistikfachkräfte in Südbaden

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  • SVG, Bundesagentur für Arbeit und Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden schmieden Pakt für Logistikfachkräfte und wollen Langzeitarbeitslose und Migranten für Logistik begeistern.

Frankfurt/Main, 28.10.2015   Das Logistikgewerbe in Südbaden sucht händeringend Fachkräfte und die SVG Südbaden, die Bundesagentur für Arbeit und der Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden wollen helfen. Anlässlich der bundesweiten Kampagne „Fachkräftewoche – In Deutschland steckt mehr“ am Mittwoch erörterten der geschäftsführende Vorstand der SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft Südbaden eG, Peter Welling, der gleichzeitig dem Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden e.V. vorsteht, und der Vorsitzende der Geschäfts¬führung der Agentur für Arbeit Freiburg, Christian Ramm, wie die drohende Fachkräftelücke abgewendet werden kann. Während die Zahl der Arbeitslosen insgesamt weiter rückläufig ist, gilt das nicht für Langzeitarbeitslose oder Arbeitslose mit Migrationshintergrund. Ihre Zahl hat gegen den Trend zum Teil deutlich zugenommen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Flüchtlingen, die jetzt immer mehr auch für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

„Unser Gewerbe bietet krisensichere Arbeitsplätze in überwiegend mittelständischen Unternehmen. Ob Ausbildung oder Quereinstieg, es gibt für nahezu jeden eine Chance, im Speditionsgewerbe Fuß zu fassen. Den Berufsabschluss nachzuholen ist auch jenseits der 40 kein Problem und ein Aufstieg immer eine Option. Vor wenigen Jahren noch ungelernt oder arbeitslos und jetzt Meister im Logistikgewerbe – das haben bereits einige geschafft. Aber es könnten noch mehr sein“, sagt Welling.

„Wir müssen alles dafür tun, damit sich Arbeitslosigkeit nicht weiter verfestigt. Das Logistikgewerbe kann hier helfen. Die Bereitschaft der Branche, diese Menschen als Mitarbeiter zu gewinnen und in sie zu investieren, ist hoch. Das wollen wir von unserer Seite flankieren und einen beachtlichen Teil unserer Mittel für berufliche Weiterbildung dort einsetzen“, ergänzt Ramm.

Gerade für Menschen mit Migrationshintergrund, und damit auch Flüchtlingen, stehen die Türen der Branche weit offen. Dabei gehe es längst nicht nur um Helfertätigkeiten. „Viele machen eine Ausbildung oder Umschulung. Meine Berufskraftfahrer-Klassen sind längst kulturell gemischt“, betont Oberstudiendirektor und Leiter der Gewerbeschule Breisach, Norbert Meigel. Die aktuell 19 Auszubildenden mit ausländischem Pass kommen aus Afghanistan, Frankreich, Gambia, Italien, Kasachstan, Kanada, Polen, Rumänien, Russland, Türkei und Togo. „Die Ausbildung ist anspruchsvoll und die Verantwortung später im Beruf groß. Aber ich bin davon überzeugt, dass sie das schaffen und der eine oder andere sogar schon den Meister¬brief im Blick hat“, sagt Meigel.
Im vergangenen Jahr absolvierten im Wirtschaftsraum Freiburg knapp 300 Arbeitslose eine Umschulung oder berufliche Weiterbildung in den Logistikberufen (76 im Bereich Lagerwirtschaft, 222 im Bereich Transport). Zum Ende dieses Jahres wird eine ähnliche Größenordnung erwartet. Damit gehören Maßnahmen im Bereich Lager- und Transport zu den Bildungszielen, in denen besonders viele Arbeitslose qualifiziert werden. Nicht zuletzt deshalb, weil im Anschluss die Perspektiven auf einen Arbeitsplatz als besonders günstig eingeschätzt werden.

In der Stadt Freiburg und den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen arbeiten rund 9.900 Menschen (7.641 Männer und 2.212 Frauen) in 547 Betrieben des Logistikgewerbes. Das sind 4,1 Prozent aller Beschäftigten. Jeder sechste Beschäftigte hat einen ausländischen Pass. Die Branche bildet derzeit 429 Jugendliche und Erwachsene dual aus (310 Männer und 119 Frauen). Der Fachkräftebedarf wird in Zukunft weiter steigen, da deutlich mehr Beschäftigte altersbedingt ausscheiden als Jugendliche nachrücken. Mehr als jeder dritte Beschäftigte ist über 50 und nur jeder elfte unter 25 Jahre alt. „Das sind die Fakten. Deshalb müssen wir handeln und unsere Aktivitäten zur Fachkräftesicherung eng mit der Agentur für Arbeit Freiburg abstimmen“, sagt Welling.

 

 

01. Oktober 2015 - SVG startet Brandschutzseminar für Berufskraftfahrer

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  • NEU: Bundesweit erstes Brandschutzseminar im Rahmen der obligatorischen BKrFQG-Weiterbildung.
  • Film zur Schulung unter www.svg.de.

Frankfurt/Main, 1. Oktober 2015.   Neues Fortbildungsangebot für LKW-Fahrer: Die Straßenverkehrsgenossenschaften haben ihr Weiterbildungsprogramm um das Seminar „SVG Brandschutz – Feuer bekämpfen, Brände verhindern“ ergänzt. Es ist das bundesweit einzige Brandschutzseminar für die obligatorische Weiterbildung im Rahmen des Berufskraftfahrer-Qualifizierungs-Gesetzes (BKrFQG).


„Fahrzeugbrände werden oft unterschätzt und können katastrophale Folgen haben, wenn der Fahrer falsch reagiert. Mit dem richtigen Grundwissen lassen sich Gefahren schon im Vorfeld erkennen und richtig reagieren“, betont Jörg Rehaag, Leiter Weiterbildung bei der SVG Zentrale, Frankfurt. Darüber hinaus wolle man den Fahrern mit der neuen Schulung im Rahmen ihrer BKrFQG-Weiterbildungen mehr Wahlmöglichkeiten bieten.


SVG Brandschutz: Brände verhindern – Feuer bekämpfen
Im neuen SVG-Brandschutzseminar aus dem Kenntnisbereich 3 lernen LKW-Fahrer die Gefährlichkeit von Bränden besser einzuschätzen und diese zu bekämpfen. Dabei geht es nicht nur darum, wie verschiedene Materialien brennen, sondern die Fahrer erhalten zusätzlich konkrete Tipps, welches Verhalten bei Reifenbränden, Motor- oder Flüssigkeitsbränden, aber auch bei Feuer in geschlossenen Räumen angebracht ist und welche Löschversuche man unbedingt unterlassen sollten. Mittels praktischer Versuche wird demonstriert, wann man Feuer mit Wasser, Decken, Schaum oder CO2 löscht oder wie es zu Gas- oder Mehlstaubexplosionen kommen kann. Auch der richtige Umgang mit Batterien wird im Versuch gezeigt.
Damit es gar nicht erst zu gefährlichen Situationen kommt, erfahren die Seminarteilnehmer, wie sich Brände vermeiden lassen und was zu einem sinnvollen Brandschutz gehört. Wie bei allen SVG-Seminaren ist die Schulung interaktiv gestaltet, die Teilnehmer erhalten keinen Frontalunterricht, sondern sind aktiv in die Kursgestaltung eingebunden.


Alle SVG-Weiterbildungsangebote können über die Seminardatenbank auf der SVG-Homepage (www.svg.de) ausgewählt und gebucht werden. 1-minütige Kurzfilme geben jeweils einen Einblick in den Seminarablauf (http://www.svg.de/berufskraftfahrer/weiterbildung/neu-videos/). Die BKrFQG-Kurse finden deutschlandweit in verschiedenen Städten statt und dauern jeweils sieben Stunden.

02. September 2015 - SVG weist auf falsch voreingestellte Obus bei 7,5 Tonnern hin

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  • Falsch berechnete Mautgebühren bei 7,5 Tonnern nach Obu-Einbau.
  • SVG unterstützt bei der Rückerstattung.

Frankfurt/Main, 2.9.2015   Die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr weist darauf hin, dass es bei 7,5 Tonnen Lkw zu falschen Mautabrechnungen kommen kann. Nach Angaben der SVG registriere man zunehmend Fälle, bei denen die Halter nach dem Einbau ihrer neuen Obu eine Mautabrechnung erhalten, obwohl die Mautpflicht für diese Fahrzeugklasse erst am 1. Oktober 2015 beginnt.

Die Ursache dafür ist, dass Werkstätten nach dem Obu-Einbau eine Testfahrt durchführen, um die Funktionsfähigkeit des Geräts zu überprüfen. Da die 7,5 Tonner von der Obu noch nicht als mautpflichtig erkannt werden, ist im Rahmen der Testfahrt das Mautgerät auf ein Gesamtgewicht von 12 Tonnen eingestellt. Wird das Fahrzeug aus der Werkstatt abgeholt, ohne die Voreinstellung zu korrigieren, berechnet die Obu auf mautpflichtigen Strecken weiter die Kosten für einen 12 Tonnen Lkw.

„Die korrekte Einstellung der Obu liegt in der Verantwortung des Fahrers. Viele Halter und Fahrer von 7,5 Tonnern sind jedoch jetzt zum ersten Mal mit der Maut konfrontiert und bemerken den Irrtum erst, wenn die Abrechnung eintrifft“, sagt Alexander Wagner, Mautexperte der Straßenverkehrsgenossenschaft. Die SVG rät deshalb, nach dem Obu-Einbau darauf zu achten, dass vor allem die Anzahl der Achsen und die Gesamtmasse des Fahrzeugs korrekt eingestellt sind. Beides kann vom Fahrer mit wenigen Handgriffen erledigt werden.

Wurde aufgrund der falschen Voreinstellung irrtümlich Maut abgerechnet, können alle Betroffenen den Betrag bei Toll-Collect reklamieren. Die Straßenverkehrsgenossenschaften unterstützen ihre Kunden kostenlos bei den Rückerstattungsformalitäten.

Bundesweit rechnen rund 13.000 Transport- und Logistikunternehmen mit 120.000 Lkw ein Mautvolumen von rund 800 Millionen Euro über die SVGen ab.

30. April 2015 - Maut-Stichtag für 80.000 leichte LKW: 1. Oktober 2015

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Was für mehr als eine Million schwere LKW längst zum Alltag gehört, gilt ab dem 1. Oktober 2015 auch für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen: Sie sind mautpflichtig. Die Straßenverkehrs-Genossenschaft weiß, was dabei zu beachten ist.


Frankfurt am Main, 30.04.2015.  Kostenfrei Deutschlands Straßen benutzen, das war einmal. Ab dem 1. Oktober wird die Mautpflicht für LKW ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eingeführt. Darüber hinaus werden weitere 1.100 Kilometer vierspurige Bundesstraßen in das Mautsystem aufgenommen.

39 Milliarden Euro hat die LKW-Maut seit ihrer Einführung 1. Januar 2005 bereits in die Kassen des Bundes gespült; aktuell summieren sich die Mauteinnahmen durch den Systembetreiber Toll Collect auf rund 4,5 Milliarden Euro jährlich. Bislang waren jedoch nur LKW ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf allen Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen mautpflichtig. Insgesamt 166.000 Unternehmen mit über einer Million Fahrzeugen waren bis Ende 2014 bei Toll Collect registriert. Nach der Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes kommen durch die Absenkung der Mautgrenze allein in Deutschland 80.000 mautpflichtige Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen dazu. Darunter sind zum einen die noch kurz vor dem Mautstart im Jahr 2005 neu eingeführten mautfreien 11,99-Tonner, zum anderen müssen sich tausende von Unternehmen aus nahezu allen Branchen völlig neu mit dem Thema befassen.

Auf Baufirmen, Gartenbaubetriebe, Handelsunternehmen oder das produzierende Gewerbe vom Automobilzulieferer bis hin zur Lebensmittelindustrie kommt damit zum ersten Mal das Thema Mautabrechnung zu: „Wie registriert man sich beim Mautbetreiber?“, „Welche Dokumentationspflichten und Fristen sind wichtig?“, „Wie kann man durch Fördermittel einen Teil der Maut zurückerhalten?“ oder „Mit welchen Kosten muss man rechnen?“.
Fragen bei denen man einiges falsch machen kann, weiß auch Alexander Wagner, Leiter des Kundencenters bei der SVG Nordrhein: „Wer bei der Maut nicht sauber rechnet, verschenkt Geld. Entscheidend sind eine transparente Abrechnung mit einer genauen Dokumentation der Mautkilometer, gute Konditionen, keine versteckten Gebühren und eine kompetente Beratung“, rät der Maut-Experte. Die SVG gehört zu den größten deutschen Mautabrechnungs-Dienstleistern. Mehr als 13.000 Unternehmen mit über 120.000 LKW nehmen den kostenlosen SVG Mautservice in Anspruch.

Mautkosten von 8,1 bis 21,8 Cent pro Kilometer

Abhängig von der Schadstoffklasse und der Anzahl der Achsen werden künftig für die Mautneulinge zwischen 8,1 Cent und 21,8 Cent pro Kilometer fällig. Die Faustformel lautet: Je älter das Fahrzeug, desto höher die Maut. So kostet beispielsweise ein neuer 7,5 Tonner mit zwei Achsen und der Schadstoffklasse 6 lediglich 8,1 Cent pro Mautkilometer. Ein alter Euro 2 LKW schlägt mit 15,4 Cent fast doppelt so hoch zu Buche. Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 20.000 Mautkilometern macht das immerhin einen Unterschied von fast 1.500 Euro im Jahr. „Wer häufig auf Mautstrecken unterwegs ist, für den kann sich die Anschaffung eines schadstoffarmen LKW schon bald bezahlt machen“, sagt Wagner.

Vorsicht ist künftig bei Anhängern geboten. Sie erhöhen das Gesamtgewicht des Fahrzeuggespanns und können so schnell zur teuren Mautfalle werden. Wird nämlich an einen eigentlich mautbefreiten 6,5-Tonner ein 1,8 Tonnen schwerer Anhänger angehängt, überschreitet das Gespann die 7,5 Tonnen und ist damit mautpflichtig. Je nach Schadstoffklasse und Achszahl kann der Unterschied einige tausend Euro jährlich ausmachen.
Unwissenheit schützt auch hier nicht vor empfindlichen Strafen. Neben der Mautnachzahlung wird beim Erstverstoß ein Bußgeld zwischen 100 und 400 Euro fällig, im Wiederholungsfall drohen Strafen bis 20.000 Euro sowie Betriebskontrollen.

Obu-Einbau bringt Vorteile

Für die Mautentrichtung stehen ein automatisches und zwei manuelle Verfahren zur Verfügung. Beim automatischen Verfahren erkennt eine im Fahrzeug eingebaute On-Board-Unit (Obu), ob sich das Fahrzeug auf einer mautpflichtigen Strecke befindet, berechnet automatisch die Gebühren und sendet die Daten an das Rechenzentrum von Toll Collect. Mit rund 820.000 schweren LKW nimmt nach Angaben von Toll Collect der überwiegende Teil der Fahrzeuge am automatischen Verfahren über die On-Board-Unit teil.
Alternativ können vor der Fahrt an rund 3.400 Mautterminals, hauptsächlich an Tankstellen, Auto- und Rasthöfen, Mautbelege gelöst werden oder über die manuelle Einbuchung über das Internetportal von Toll Collect (www.toll-collect.de) bezahlt werden. Letzteres ist allerdings nur für registrierte Kunden möglich.
„Am wichtigsten ist, dass sich Mautneulinge so früh wie möglich bei Toll Collect registrieren, damit sie später die Interneteinbuchung nutzen können“, rät Wagner. Spätestens wenn ab Mitte 2018 alle Bundesstraßen mautpflichtig seien, gebe es zur Obu sowieso keine Alternative. Außerdem ist die Registrierung Voraussetzung für den Einbau der Obu, den man gleich mit der nächsten Inspektion in der Werkstatt verbinden könne. Das spare Zeit und Kosten.

Kostenfreie Mautabrechnung von der SVG

Wer registriert ist, kann zudem den Mautservice der SVG nutzen. Angefangen bei der Erstregistrierung über die Abrechnung bis hin zur Übernahme des Haftungsrisikos erledigt dabei die Genossenschaft alle für die Mautabrechnung nötigen Arbeitsschritte kostenfrei. Leistungen wie die Unterstützung bei Fördermittelanträgen, Hilfe bei Reklamationen und Formularen, eine Beratungshotline oder EDV-Hilfstools zur Kalkulation, Auswertung oder Planung gehören zum Service. Besonders interessant: Wer über die SVG abrechnet, kann bis zu 50 Prozent Rabatt in ausgewählten europäischen Mautnetzen bekommen und hat außerdem über das Kundenportal „mySVG.de“ rund um die Uhr Zugriff auf die persönliche Mautdatenverwaltung sowie kostenlose Kalkulationstools und Rabatte für KFZ und Telekommunikation.

20. April 2015 - Die SVG auf der transport logistic

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  • Premiere auf der transport logistic: Mautservice ab 7,5 Tonnen und neues Kundenportal „mySVG.de“.
  • Messe-Special: Fördermittel-Quick-Check.
  • 20 Prozent Messenachlass auf alle BKF-Weiterbildungen.

Frankfurt am Main, 20.4.2015.  "Full Service für den Straßengüterverkehr" heißt die Devise am Gemeinschaftsstand der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG, Kravag und Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) in Halle A5, Stand 223. Anlässlich der transport logistic, die vom 5. bis zum 8. Mai in München stattfindet, präsentieren sich die drei Partner als erste Adresse in Fragen des Straßengütertransports. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen das neue SVG-Kundenportal „mySVG“ und der kostenlose Mautservice der SVG speziell für die Maut ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.

Neu: Abrechnungsservice für LKW-Maut ab 7,5 Tonnen

Auf viele Branchen und Unternehmen kommt in wenigen Monaten zum ersten Mal das Thema Mautabrechnung zu: „Wie registriert man sich beim Mautbetreiber?“, „Welche Dokumentationspflichten und Fristen sind wichtig?“, „Wie kann man durch Fördermittel einen Teil der Maut zurückerhalten?“ oder „Wo lässt sich am effektivsten sparen?“. Angefangen beim Kauf von Mautgeräten, über das Ausfüllen von Formularen bis hin zu Abrechnungsmodalitäten, können sich die Messebesucher bei der SVG nicht nur in Sachen LKW-Maut rundum informieren, sondern auch über den kostenlosen Abrechnungsservice für die LKW-Maut ab 7,5 Tonnen.

Messepremiere "mySVG.de"

Messepremiere feiert das neue SVG-Kundenportal „mySVG“, mit dem die Kunden der Genossenschaft rund um die Uhr Zugriff auf ihre Daten haben. Bereits seit Jahresbeginn ist die Tankkartenverwaltung zugänglich, bei der zum Beispiel Rechnungen heruntergeladen und einzelne Rechnungspositionen detailliert eingesehen werden können. Zudem geben zahlreiche statistische Auswertungen Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit des Tankkarteneinsatzes. Angefangen bei Kostenvergleichen bis hin zu auffälligen Abweichungen im Tankverhalten der Flotte oder einzelner Fahrzeuge können sich Unternehmer auf Knopfdruck nahezu jede beliebige Analyse erstellen lassen.
Ein besonderes Feature hält „mySVG“ für die mehr als 5.000 Tankkartenkunden der SVG bereit. Sie können nämlich Tankkarten markenübergreifend vergleichen. Wer mehrere SVG-co-branded Tankkarten im Einsatz hat, kann die Rechnungspositionen aller genutzten Tankkarten gemeinsam vergleichen und so erkennen, welche Karte für welchen Einsatz die wirtschaftlichste ist. Auf der transport logistic zeigt die SVG ihre insgesamt sechs Servicekarten in Kooperation mit Esso, DKV, Shell und Total, aus denen Transportunternehmen wählen, frei kombinieren und jetzt auch vergleichen können.

transport logistic-Special: Fördermittel-Quick-Check

Während der Messe bietet die SVG Consulting Partners zudem einen individuellen und kostenlosen Fördermittel-Quick-Check am Stand an. Von Zuschüssen zu Betriebsberatungen über Energie- und Umweltmaßnahmen bis hin zu Investitionen in Sachmittel oder Unternehmensnachfolge können sich Messebesucher mit nur wenigen Parametern aus Hunderten von verfügbaren Förderprogrammen das für sie passende recherchieren lassen.  
Im Messegepäck der SVG finden sich außerdem zahlreiche Beratungs- und Servicedienstleistungen für die Transport- und Logistikbranche, darunter die Aus- und Weiterbildungsprogramme, die europaweite Mautabrechnung sowie Transportversicherungen, die die Genossenschaft in Kooperation mit der Kravag anbietet. Interessant für Kostenbewusste: Auch in diesem Jahr gewährt die SVG wieder 20 Prozent Messenachlass auf alle BKF-Weiterbildungen.
Über das aktuelle SVG-Programm und die Highlights auf dem SVG-Messestand informiert die eigens eingerichtete Website unter www.transport2015.de. Dort können Messebesucher auch am diesjährigen Messe-Gewinnspiel teilnehmen.

01. April 2015 - SVG bringt neue SVG/euroShell SmartFleet Card auf den Markt

  • Sicheres Bezahlen an 5.000 Tankstellen in Deutschland und 20.000 Tankstellen in 36 Ländern.
  • Servicekartenangebot der SVG wächst auf sechs Partnerkarten.

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Frankfurt/Main, 1.4.2015   Ob Smartphone, Prämienmeilen oder Wertgutscheine: Mit der neuen SVG/euroShell SmartFleet Card können Unternehmen ab sofort nicht nur günstig tanken, sondern auch ClubSmart-Punkte sammeln.
Die Straßenverkehrsgenossenschaften haben in Kooperation mit der euroShell Deutschland GmbH & Co.KG die SVG/euroShell SmartFleet Card auf den Markt gebracht. Die Karte richtet sich an kostenbewusste Transportunternehmen, die Wert auf Kalkulationssicherheit und ein dichtes Tankstellennetz legen. „Unternehmer müssen rechnen und wollen trotzdem eine Karte, die universell einsetzbar ist. Mit der SVG/euroShell SmartFleet Card können wir beides bieten“, sagt Werner Gockeln, geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale in Frankfurt.

Die SVG/euroShell SmartFleet Card wird an allen Shell-Stationen in Deutschland sowie bei Avia, Esso und Total akzeptiert und gewährt laut SVG überdurchschnittliche Nachlässe auf den Säulenpreis. Mit insgesamt circa 5.000 Tankstellen in Deutschland und über 20.000 Stationen in 36 Ländern verfügt Shell über ein großes Akzeptanznetz europaweit.

Die Leistungen der SVG/euroShell SmartFleet Card sind nach dem Baukastenprinzip kombinierbar. Neben der Wunsch-PIN oder einer Begrenzung des Akzeptanzgebietes auf Deutschland können auch SVG-Services wie Schmierstoffe, Abschlepp- und Pannenservice oder Fahrzeugreinigung mit der Karte bezahlt werden. Zudem können sich Nutzer zwischen einem Listen- oder Säulenpreismodell entscheiden. Beim Säulenpreis lassen sich aufgrund der hohen Tagespreisschwankungen bis zu zehn Cent je Liter sparen. Der Listenpreis garantiert dagegen immer einen gleichbleibenden Dieselpreis. Er eignet sich, wenn beim Tanken auf Ort und Zeit keine Rücksicht genommen werden kann oder für Transportunternehmen, die auf Kalkulationssicherheit Wert legen.

Beim Einkauf im Shell-Netz sammeln Karteninhaber darüber hinaus ClubSmart-Punkte, die gegen Prämien wie Smartphones, Flug-Prämienmeilen oder Wertgutscheine eingelöst werden können.

Mit dem Neuzugang hat die SVG insgesamt sechs Servicekarten in Kooperation mit DKV, Esso, Shell und Total im Programm, aus denen Unternehmen wählen und kombinieren können.
Inhaber mehrerer SVG-Karten können auf dem seit Januar freigeschalteten Kundenportal neuerdings auch die Rechnungspositionen ihrer Tankkarten Marken übergreifend miteinander vergleichen und erkennen, welche Karte für welchen Einsatz die wirtschaftlichste ist. Vertrieben werden die Karten über die regionalen SVGen.

11. März 2015 - Logistik live erleben: SVG Nordrhein lädt zum Tag der Logistik

  • Am 16. April macht die SVG Nordrhein den SVG Autohof Düsseldorf-Süd an der A46, Ausfahrt Düsseldorf-Reisholz, zur Erlebniswelt Logistik.
  • Kurzvorträge und Mitmachangebote geben Einblick in die Praxis der Logistik und machen Logistikberufe erlebbar.

Düsseldorf/Frankfurt am Main, 11.3.2015.  Einmal live erleben, wie sich ein Überschlag in einem Truck anfühlt, die erste Runde mit einem Gabelstapler drehen, eine Palette auf der Ladefläche sichern oder ganz ohne formelle Bewerbung mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch kommen. Beim Tag der Logistik am 16. April steht bei der SVG Nordrhein Logistik zum Anfassen und Mitmachen auf dem Programm. Die Straßenverkehrsgenossenschaft baut den SVG Autohof Düsseldorf-Süd an der Oerschbachstraße 150, (an der A46, Ausfahrt Düsseldorf-Reisholz) zur Erlebniswelt um und lädt SchülerInnen, Berufsein- oder -umsteiger und alle Interessierten ein, einen Blick hinter die Kulissen der Logistik zu werfen.
Der "Tag der Logistik" ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik und findet bereits zum achten Mal statt. Wie die SVG Nordrhein öffnen in diesem Jahr unter dem Motto „Logistik macht's möglich“ bundesweit mehr als 400 weitere Unternehmen und Organisationen des Wirtschaftszweiges ihre Pforten und stellen sich vor. Hochschulen präsentieren ihre Forschungsprojekte, Bildungsinstitute ihre Angebote zur Logistik und Unternehmen geben Einblick in ihre Betriebe.
"Logistik ist ein Jobmotor in Deutschland und bietet Jugendlichen, aber auch Quereinsteigern viele interessante und anspruchsvolle Berufe. Wir zeigen, dass die Logistik und speziell der moderne Fahrerberuf mittlerweile weit mehr zu bieten haben, als das häufig noch traditionelle Berufsbild vom „Trucker", verrät Dietmar Krings, geschäftsführender Vorstand der SVG Nordrhein eG und Gastgeber des Aktionstages.

Tatsächlich ist einer Studie der Weltbank zufolge Deutschland sogar Logistikweltmeister. Die Branche ist mit einem Umsatz von mehr als 235 Milliarden Euro Umsatz und rund 2,9 Millionen Beschäftigten der drittgrößte deutsche Wirtschaftszweig und eine der vielversprechendsten Zukunftsbranchen überhaupt. Die Beschäftigungsfelder sind vielfältig und die Karrieremöglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert. Aktuell sind die Chancen besser denn je, denn die Branche leidet besonders unter dem zunehmenden Fachkräftemangel. Bei den Berufskraftfahrern sind die Nachwuchssorgen mit am größten. Da noch in diesem Jahrzehnt bis zu 150.000 Kraftfahrer/Innen das Rentenalter erreichen werden, fehlen jedes Jahr 20.000 bis 30.000 zusätzliche Fahrer.
Welche Anforderung an Berufskraftfahrer und andere Logistikberufe gestellt werden, zeigt das Programm der SVG. In acht Kurzvorträgen können sich Interessierte angefangen bei den aktuellen Führerscheinklassen über Ausbildungsinhalte bis hin zur Lkw-Technik oder Verdienstmöglichkeiten informieren. Auch der Erlebnisfaktor kommt nicht zu kurz. Zur Wahl stehen Rangier- und Bremsübungen mit dem Lkw oder Ladung sichern auf dem LKW. Im Gabelstapler-Parcours können erste Fahrversuche unternommen und in einer eigens aufgebauten Feuersimulationsanlage Brände gelöscht werden. Gefahrensituationen im Straßenverkehr und das richtige Verhalten in Notsituationen lassen sich im Überschlagsimulator oder dem Gurtschlitten der BG-Verkehr am eigenen Leib erleben. Und wie Alkohol oder Drogen die Reaktionsfähigkeit einschränken, kann jeder auch nüchtern mit der "Rauschbrille" testen.
"Wir freuen uns auf viele Besucher, denn für die angehenden Logistiker bietet unser Tag der Logistik am SVG Autohof den perfekten Trainingsparcours, und für alle, die sich noch nicht entschieden haben, vielleicht einen ersten Schritt in ihre Zukunft", sagt Krings.
Am "Tag der Logistik" ist die SVG Nordrhein auch in Neuss bei der Veranstaltung "Vom Klicken bis zum Klingeln" dabei. Dort können Schülerinnen und Schüler die spannende Welt der Logistik am Beispiel verschiedener Berufsbilder in gewerblichen und kaufmännischen Ausbildungsberufen sowie an verschiedenen Logistik-Studiengängen erleben.
Die Teilnahme an beiden SVG-Veranstaltungen ist kostenlos.
Weitere Informationen und das Programm: www.svg-nordrhein.de/tdl; www.logistikberufe-neuss.de

Bilder gibt es HIER

Bildnachweis: SVG
Bild 1: Zukunftsbranche Logistik: Auf die nächste Generation der Kraftfahrer warten ein anspruchsvoller Beruf und zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten.

Bild 2: Im Überschlagsimulator der BG-Verkehr lassen sich die Folgen von Lkw-Unfällen am eigenen Leib erleben.

Bild 3: Dietmar Krings, geschäftsführender Vorstand der SVG Nordrhein eG.

05. Februar 2015 - Aus SVG Unternehmensberatung wird SVG Consulting Partners

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  • SVG strukturiert Consulting-Geschäft in drei Hauptgeschäftsfelder Beratung, Weiterbildung und Erfa-Gruppen.
  • Gesammeltes Wissen aus 50 Jahren Beratungserfahrung für mittelständische Straßengüterverkehrsunternehmen.

Frankfurt am Main, 5.2.2015.   Die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG (SVG) hat ihr Beratungsgeschäft neu aufgestellt. Die seit mehr als 50 Jahren bekannte SVG Unternehmensberatung firmiert künftig unter dem Namen SVG Consulting Partners. In den drei Geschäftsbereichen Beratung, Weiterbildung sowie Erfahrungsaustauschgruppen (Erfa) bietet die Genossenschaft künftig ein modulares Spektrum an betriebswirtschaftlichen Beratungsprodukten, Weiterbildung für alle Berufe im Straßengüterverkehr sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch in Unternehmernetzwerken.

"Wir sind die Mittelstandsberater in der Logistik und betrachten es als unsere Aufgabe, unsere Produktpalette immer wieder auf die Bedürfnisse des Marktes auszurichten", betont Klaus-Peter Niehof, Leiter der SVG Consulting Partners und Prokurist der SVG. Zudem wolle man mit dem Namen „Consulting Partners" das partnerschaftliche Prinzip der Genossenschaft besonders herausstellen: "Consulting steht für das was wir tun und Partners, wie wir es tun."

Seit der Gründung beraten die Mitarbeiter des SVG-Geschäftsbereiches Betriebe des Straßengüterverkehrs. Abgestimmt auf deren Bedürfnisse und die immer komplexeren Anforderungen, wurden die Beratungsinhalte in Module gegliedert. "Die neuen Beratungsmodule und -produkte beinhalten das gesammelte SVG-Wissen aus über 50 Jahren Branchenerfahrung. Mit der Neustrukturierung sind wir jetzt in der Lage, noch schneller zu und effizienter für jedes Unternehmen und für jede Anforderung das jeweils beste Paket maßzuschneidern", erläutert Niehof.
In jedem Beratungsprojekt werden zunächst Inhalte und Ziele definiert sowie die dafür notwendigen Module zusammengestellt. Darüber hinaus haben die SVG-Berater fünf Standard-Beratungsprodukte zusammengestellt, die bereits die wichtigsten Themen abdecken. So lässt sich zum Beispiel mit dem neuen "Unternehmens-Quick Check" ermitteln, wie ein Unternehmen aufgestellt ist und welche konkreten Maßnahmen empfehlenswert sind. Die "Betriebswirtschaftliche Beratung" beinhaltet, angefangen bei der Analyse des Marktumfelds über Personalentwicklung bis hin zur Implementierung eines unternehmenseigenen Controllings, die ganze Palette betriebswirtschaftlicher Instrumente und gibt Aufschluss darüber, wo das Unternehmen im Wettbewerb steht. Den Unternehmer durch den Bürokratie-Dschungel zu begleiten, steht bei der "Fördermittelberatung" im Fokus, wenn es darum geht, aus mehr als 700 Förderprogrammen das jeweils passende zu finden, Anträge zu stellen und bei der späteren Umsetzung des Projektes zu beraten. Weitere Beratungsprodukte sind die "Unternehmensnachfolge", die den Prozess von der Unternehmenswert-Ermittlung bis hin zum Abschluss, Unternehmenskauf oder -verkauf begleitet sowie die "Sanierung und Restrukturierung", die gemeinsam mit Hausbank, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ein tragfähiges Unternehmenskonzept erstellt und den Prozess begleitet.

Neben der Beratung wurden auch das Weiterbildungsangebot und die elf Erfahrungsaustausch-Gruppen (Erfa) mit ihren 150 Mitgliedern in eigene Geschäftsfelder überführt.

26. Januar 2015 - Willi Michalzik geht in den Ruhestand

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  • Die Straßenverkehrs-Genossenschaft (SVG) Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eG verabschiedet ihren Vorstandsvorsitzenden anlässlich eines Empfanges in Hannover.


Frankfurt am Main/Hannover, 26.1.2015.   Großer Bahnhof für ein SVG-Urgestein: Im Januar wurde Willi Michalzik, Vorstandsvorsitzender der SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eG, anlässlich eines Festempfangs in Hannover in den Ruhestand verabschiedet.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eG, Georg Menell, würdigte in seiner Rede den langjährigen SVG-Vorstand als Manager, der die Organisation kontinuierlich zu einem modernen Dienstleister weiterentwickelt habe und dabei stets die Unabhängigkeit und die Selbstständigkeit der SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt im Auge hatte.
BGL-Präsident und Präsident des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Niedersachsen e.V. (GVN), Adalbert Wandt, und Werner Gockeln, SVG-Vorstand der Zentrale in Frankfurt, betonten das Engagement für die Aus- und Weiterbildung sowie die Qualität der Zusammenarbeit mit den Verbänden und der SVG-Zentrale.

Michalzik startete seine Karriere 1984 als Leiter des Rechnungswesens. In den 90er Jahren setzte er maßgeblich die Erweiterung des Geschäftsgebietes von Niedersachsen auf Sachsen-Anhalt um und entwickelte in der Folgezeit zahlreiche neue Dienstleistungen für das Verkehrsgewerbe. Seit 1998 gehörte Michalzik dem Vorstand der SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt an, dessen Vorsitz er 2013 übernahm. Darüber hinaus war er Geschäftsführer der SVG-Tochtergesellschaft, Hannoverschen Assekuranz, der Niedersächsischen Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr sowie des SVG Fahrschul- und Ausbildungszentrums in Osnabrück.

Die Aufgaben des scheidenden Vorstandsvorsitzenden übernehmen künftig Thomas Fahrtmann, der bereits seit 2010 dem niedersächsischen SVG-Vorstand angehört, und Ralf Beckmann, der ebenfalls seit 2013 im Vorstand sitzt.

8. Januar 2015 - SVG-Kundenportal geht Online

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  • SVG-Kundenportal www.svgportal.de startet mit der Tankkartenverwaltung. Weitere Serviceangebote folgen.
  • NEU: Markenübergreifende Tankkartenvergleiche für mehr Kostenkontrolle  und Transparenz.

Frankfurt am Main, 8.1.2015.   Die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG startet mit einer groß angelegten Online-Serviceoffensive ins neue Jahr. Mehr als 5.000 Tankkartenkunden der bundesweiten SVGen haben seit heute unter www.svgportal.de uneingeschränkten Zugriff auf ihre Kartendaten und können zahlreiche neue Statistikfunktionen und Planungsprogramme nutzen. Nach fast einem Jahr Entwicklungsarbeit hat die SVG damit die erste Stufe ihres neuen Online-Kundenportals freigeschaltet. Weitere Services sollen stufenweise im Laufe des Jahres folgen.
    
"Gerade für Mittelständler ist es wichtig, ihre Daten jederzeit einfach und sicher einsehen und analysieren zu können und Verbesserungspotenziale auf einen Blick zu erkennen. Das neue SVG-Portal ist hier ein großer Schritt hin zu mehr Transparenz und Kostenkontrolle für unsere Kunden", nennt Werner Gockeln, Geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale in Frankfurt, die wesentlichen Ziele bei der Neuentwicklung des SVG-Portals.  

Neben der Tankartenverwaltung lassen sich zum Beispiel Rechnungen herunterladen und einzelne Rechnungspositionen detailliert einsehen. Verschiedene Auswertungen geben darüber hinaus Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit des Tankkarteneinsatzes. Angefangen bei Kostenvergleichen bis hin zu auffälligen Abweichungen im Tankverhalten der Flotte oder einzelner Fahrzeuge können sich Unternehmer auf Knopfdruck nahezu jede beliebige Analyse erstellen lassen. Die grafische Darstellung macht die Ergebnisse auch optisch transparent und zeigt Optimierungspotenziale auf den ersten Blick auf.

Ein ganz besonderes Feature hält das SVG-Portal jedoch für die Inhaber mehrerer SVG-Co-branded Tankarten bereit. Sie können zum ersten Mal ihr Tankverhalten Marken übergreifend optimieren. "Wer mehrere SVG-Tankkarten im Einsatz hat, kann die Rechnungspositionen aller genutzten Tankkarten gemeinsam vergleichen und so erkennen, welche Karte für welchen Einsatz die wirtschaftlichste ist. Das ist einzigartig und bietet auf der Basis von Fakten genau den Vergleich, den sich jeder Unternehmer bei seinen Tankkarten wünscht", nennt Gockeln den zentralen Vorteil. Die SVG hat insgesamt sechs Servicekarten in Kooperation mit Esso, DKV, Shell, und Total im Programm, aus denen Transportunternehmen wählen und frei kombinieren können. Vertrieben werden die Karten über die regionalen SVGen.
Auf dem SVG-Kundenportal finden sich außerdem einige Bonus-Features der SVG, darunter Kalkulationstools wie SVG-Maut-Exact oder der SVG-Tourkalkulator sowie Rabattkonditionen für SVG-Kunden in den Bereichen Kfz und Telekommunikation.

9. Dezember 2014 - Neu erschienen: Das ABC des Güterverkehrs 2015

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  • Standardwerk "SVG-Handbuch für das Verkehrsgewerbe" neu erschienen.
  • Alle aktuellen Informationen über gesetzliche Regelungen und Verordnungen für Unternehmer und Berufskraftfahrer auf einen Blick.

Frankfurt am Main, 9.12.2014.   Von A wie Autohöfe, B wie Berufskraftfahrerqualifikation oder C für Carnet TIR bis hin zu Z wie Zollverfahren. Das SVG-Handbuch für das Verkehrsgewerbe ist umfassend aktualisiert worden und ab sofort in seiner neunte, erweiterten Auflage bei der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) erhältlich.
Übersichtlich gegliedert und verständlich formuliert beinhaltet das Standardwerk alle aktuellen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen im Straßengüterverkehr, angefangen beim Marktzugang über das Fracht- und Speditionsrecht, Sozialvorschriften und Arbeitsschutz bis hin zu Ladungssicherung, Gefahrgut, Entsorgung oder der Berufskraftfahrerqualifikation.
 
Neben zahlreichen Änderungen etwa bei Abfalltransporten oder Marktzugangsvoraussetzungen liegt ein Schwerpunkt der aktuellen Auflage beim Thema Gefahrgut. Neu ist die kompakte Zusammenfassung der umfangreichen gefahrgutrechtlichen Änderungen im Transport, die zum 1. Januar 2015 in Kraft treten.
 
Ein inhaltlicher Fokus liegt traditionell auf dem Thema „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“. Angefangen bei den handelsrechtlichen Pflichten und Haftungsfragen über technische Bestimmungen bis hin zur Darstellung physikalischer Gesetze bietet das entsprechende Kapitel Unternehmern und Fahrern eine praktische Hilfestellung.
 
Für ein besonders gutes Verständnis sorgen Einführungstexte namhafter Experten des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL). Sie erläutern sämtliche Rechtsänderungen im Detail und weisen gleichzeitig auf Chancen und Risiken hin, mit denen sich die Unternehmer in ihrem Arbeitsalltag bei Themen wie der Berufskraftfahrerqualifikation, Entsorgung, dem Umgang mit Gefahrgut oder auch im Bereich Sozialvorschriften immer wieder neu auseinandersetzen müssen. Eine Sammlung wichtiger Adressen, die Übersicht über sämtliche SVG-Autohöfe und -Tankstellen sowie ein Verzeichnis der Havarie-Kommissare der Kravag bieten zusätzlichen Nutzwert und machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter.
Das Handbuch für das Verkehrsgewerbe kostet 15 Euro und kann über die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG im Internetshop unter www.svg.de oder per E-Mail unter bestellung@svg.de bezogen werden.

14. November 2014 - Lustige Lieferung: SVG bringt neun Tonnen Bauklötze

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Frankfurt/M./Stuttgart, 14. November 2014.  Die 400 Schüler der Haldenschule in Rommelshausen staunten nicht schlecht, als am vergangenen Montag ein Fahrschul-LKW der SVG Württemberg 15.000 Holzbauklötze anlieferte. Die Turnhalle wurde kurzerhand zur Baustelle umfunktioniert und Konrektorin Heidi Wörner startete eine Riesen-Bauklotzaktion, die den Kindern sichtlich Spaß machte. Aus der neun Tonnen schweren Fracht entstanden eine Woche lang immer wieder neue Türme, Häuser, Brücken und Verliese. Schüler-Gruppen mauerten sich ein und Märchenschlösser wuchsen aus dem Boden bis unter die Decke der Turnhalle.
 
Organisiert wurde die Riesen-Bauklotzaktion von der Haldenschulen in Rommelshausen, um Teamgeist und Hilfsbereitschaft zu fördern sowie die Kreativität der Kinder zu fördern. Die Bauklötze stellte die Stadtjugendpflege in Ditzingen zur Verfügung. Die Gesellschaft des Württembergischen Straßenverkehrsgewerbes in Stuttgart hat die Aktion unterstützt.

11. November 2014 - SVG belohnt Spitzenzeugnisse mit 5.000 Euro

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  • SVG-Förderpreis für die besten BFK-Azubis geht an Nils Vogt von Lekkerland und Frank Ulrich Krauth von Karl Dischinger.

Frankfurt/M./Freiburg, 11. November 2014.  Über ihr gutes Abschneiden und einen von der SVG Südbaden ausgestellten Scheck in Höhe von jeweils 2.500 Euro freuten sich vergangene Woche Nils Vogt, Berufskraftfahrer bei Lekkerland in Riegel, und Frank Ulrich Krauth von der Fachspedition Karl Dischinger in Kirchhofen. Die Absolventen der Berufsfachschule Breisach schlossen als Jahrgangsbeste ihre dreijährige duale Ausbildung zum Berufskraftfahrer ab. Beide wollen ihren Gewinn in eine Fortbildung zum Kraftverkehrsmeister investieren.
Übergeben wurden die Förderpreise anlässlich der IHK-Abschlussfeiern in Offenburg und Freiburg vom Geschäftsführenden Vorstand der SVG Südbaden, Peter Welling, und SVG-Prokurist Markus Strecker. “Logistikberufe werden nach wie vor unterschätzt. Berufskraftfahrer brauchen heute eine top Qualifikation, mit der dem Nachwuchs im Berufsleben auch viele attraktive Karrieremöglichkeiten offenstehen", betonte Welling in Offenburg. Die SVG wolle hier noch stärker aufklären und die Jugend in der Region für die zukunftssicheren und hochqualifizierten Logistikberufe begeistern.
 
Leistung soll sich lohnen. Dieses Signal will die Straßenverkehrs-Genossenschaft Südbaden eG setzen und stiftet im Rahmen der IHK-Förderpreise Südlicher Oberrhein in jedem Jahr insgesamt 5.000 Euro für die besten Absolventen der dreijährigen dualen Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Insgesamt vergibt die Förderstiftung der IHK Südlicher Oberrhein jährlich 76.000 Euro an die besten Absolventen unterschiedlicher Fachrichtungen in der dualen Ausbildung.  (Umfang: 1.731 Zeichen, inkl. Leerzeichen)

24. Oktober 2014 - BGL, SVG und KRAVAG zünden die nächste Stufe ihrer Logistik-Imagekampagne

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  • Logistikimage soll gestärkt werden: Neue Dienstleistung für Mitgliedsunter-nehmen


BGL, Leipzig, 24.10.2014:
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat auf seiner Mitgliederversammlung 2014 in Leipzig mit der Vorstellung des neuen Branchen-Imagefilmes die nächste Stufe der seit vergangenem Dezember laufenden Logistik-Imagekampagne gezündet. Die Kampagne wird gemeinsam mit den Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG) und der KRAVAG-Versicherung realisiert.

In dem vorgestellten Imagefilm wird kaleidoskopartig die zu Beginn des Filmes gestellte Frage „Was ist eigentlich Logistik?“ beantwortet. Mit rasant geschnittenen Bildsequenzen greift der  3½-minütige Beitrag die vielfältigen Erscheinungsformen der Logistik genauso wie die dahinterstehenden Menschen auf und wirbt für die Leistungen des mittelständi-schen Transportlogistikgewerbes. Nicht-gecastete Darsteller, die im Film in ihrer alltägli-chen Arbeit zu sehen sind, verleihen den Bildern natürliche Ausdrucksstärke, Authentizität und Emotion.

„Die Leistungsvielfalt und die Bedeutung der Logistikwirtschaft für die Sicherung von Wohlstand und von Arbeitsplätzen in Deutschland soll einmal anders mit dem fälligen Selbstbewusstsein und Stolz der Menschen für das, was sie tun, dargestellt werden. Und die Logistikberufe werden so filmisch wiedergegeben wie sie wirklich sind: interessant, herausfordernd, verantwortungsvoll, abwechslungsreich und zukunftssicher! Wir wollen damit aber nicht allein für unsere Berufsbilder werben, sondern für alle Betrachter deutlich machen, dass auch wir Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland schaffen“ betont BGL-Präsident Adalbert Wandt.

Mitgliedsunternehmen der BGL-Landesverbände können den Imagefilm ab sofort auf ihre Homepage einstellen. Zu sehen ist er auf der Homepage des BGL unter www.bgl-ev.de oder auf Youtube unter http://youtu.be/nCjmbdusSS8

Der Imagefilm eignet sich als Einstieg zu vielerlei Anlässen, Präsentationen und Veran-staltungen.

Zur Erinnerung: Unter  www.mach-was-abgefahrenes.de  werden die Logistik-Ausbildungsberufe – und hier vor allem der des Berufskraftfahrers – ausführlich vorgestellt. Ebenso finden Interes-senten alle notwendigen Infos über Berufschancen für Quereinsteiger sowie über spätere Aufstiegsmöglichkeiten in weiterführenden Logistikberufen. Zudem ist die Website mit der BGL-Ausbildungsplatzbörse verlinkt.

23. September 2014 - Kurzfilme zur SVG-Berufskraftfahrer-Weiterbildung online

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  • SVG verfilmt Schulungsinhalte ihrer obligatorischen Weiterbildungsseminare für Berufskraftfahrer.
  • So schult die SVG: 11 Ein-Minuten-Filme auf www.svg.de zeigen das Wichtigste von A wie Arbeitsschutz bis Z wie Zurrgurt-Handling.

Frankfurt/Main, 23.9.2014.  Weiterbildung ist Pflicht: Wie bei der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) geschult wird, darüber können sich Unternehmer und Berufskraftfahrer seit heute ein genaues Bild machen. Die SVG hat in elf Kurzfilmen die Schulungsinhalte ihrer Weiterbildungsangebote für Berufskraftfahrer verfilmt. Neben den Seminarinhalten erfährt man darin auch einiges über die SVG-Schulungsmethoden.
Nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) müssen Fahrer im Güterkraftverkehr, die beruflich mit einem LKW über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht unterwegs sind, im fünfjährigen Turnus 35 Stunden Weiterbildung absolvieren. Ob es um die Grundlagen der Ladungssicherung oder wirtschaftliche Fahrweise geht und wie man sich als Fahrer in Gefahrensituationen richtig verhält, Sprit spart ohne zu spät zu kommen oder rechtlich immer auf dem Laufenden bleibt: Die Inhalte der obligatorischen Berufskraftfahrerweiterbildung bieten etwas für jede Anforderung. „Es kommt darauf an, wie Wissen vermittelt wird“, sagt Jörg Rehaag, Leiter Weiterbildung bei der SVG Zentrale in Frankfurt.
„Lernen und Spaß müssen sich nicht ausschließen und aktive Mitarbeit geht vor Frontalunterricht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Lernerfolg so um ein Vielfaches höher ist“, weiß Rehaag. Deshalb lege man bei der SVG großen Wert darauf, die Teilnehmer aktiv in die Kursgestaltung einzubinden. So könne es den entscheidenden Unterschied ausmachen, wenn etwa in einer Schulung über Notfallmanagement oder Arbeitsschutz die Teilnehmer praktisch trainieren, Unfallsituationen einzuschätzen und richtig zu reagieren. Aber auch wenn es im Seminar „Eco-Training“ um wirtschaftliche Fahrweise geht, steht die Praxis im Vordergrund. Im Training lernen die Teilnehmer die Motordrehzahlen optimal zu nutzen und wie man Wartungskosten für Bremsen und Kupplung senkt oder stressfrei fährt, ohne Fahrtzeiten zu verlängern. Selbst bei vorwiegend theoretischen Themen wie „Pausen mit System“ oder „Alles was Recht ist“ steht Mitmachen in Form von Gruppenarbeit und Diskussionen auf dem Programm.
500 erfahrene Trainer und Moderatoren sind bundesweit in den mehr als 2.000 SVG-Seminaren und -Schulungen für alle Berufsgruppen der Logistik im Einsatz. Über 1.000 Qualifizierungsangebote richten sich allein an Berufskraftfahrer. Jährlich absolvieren rund 80.000 Fahrer die Kurse. Alle BKrFQG-Schulungen der SVG sind im Rahmen des BAG-Aus- und Weiterbildungsprogramms förderfähig. Unternehmen können beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) im Rahmen des Förderprogramms Aus- und Weiterbildung eine Förderung für die Schulungskosten beantragen. (Umfang 2.909 Zeichen, inkl. Leerzeichen)
                   
SVG-Schulungsprogramm unter: www.svg.de/berufskraftfahrer-aus-und-weiterbildung/weiterbildung-bkrfqg/neu-videos/

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Eco-Training
  • Der Fahrer als Imageträger
  • Fahrsicherheit und Technik
  • Fahrsicherheitstraining
  • Ladungssicherung
  • Notfallmanagement
  • Öko Drive Lkw+Bus
  • Pausen mit System
  • Transporter und Lkw bis 7,5t
  • Alles was Recht ist

15. Juni 2014 - 50 Kinder erleben „A Happy Day of Life“ auf dem SVG Autohof

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Frankfurt / Kassel, 15.6.2014.   Der SVG Autohof Lohfeldener Rüssel wurde am vergangenen Samstag kurzerhand zum Abenteuerspielplatz für Kinder. Wo sonst täglich hunderte LKW und PKW parken und sich das Leben der Berufskraftfahrer abspielt, strahlten beim Anblick der blinkenden 40-Tonner 50 Kinder um die Wette.
Die Gemeinschaftsaktion „A happy Day of Life“, die von Berufskraftfahrern organisiert wurde, brachte Trucker, Unternehmer, und Organisationen zusammen, um Kinder, die es nicht leicht haben, aus ihrem Alltagstrott herauszuholen und ihnen einen unvergesslichen Tag zu bereiten.
„Als wir gefragt wurden, ob wir die Aktion unterstützen, haben wir keine Sekunde gezögert. Wir wollten den Tag vor allem auch dazu nutzen, das Image des LKW und das der LKW-Fahrer und -Fahrerinnen in ein anderes Licht zu rücken und spielerisch Kindern und Erwachsenen den LKW als Verkehrsteilnehmer näher zu bringen“, sagt Jörg Rehaag, Leiter Weiterbildung bei der SVG-Zentrale in Frankfurt.
 „A happy Day of Life“ startete mit einer Taxifahrt der besonderen Art, die die Herzen der Kids höher schlagen ließ. Mehr als 60 Trucker holten mit ihren Sattelzugmaschinen Kinder aus Behinderteneinrichtungen und Kinderheimen der Region ab und gingen gemeinsam auf große Sternfahrt durch Kassel und Umgebung. Unter dem Jubel hunderter Menschen traf der Konvoi auf dem SVG-Autohof Lohfeldener Rüssel ein, wo eine bunte Mischung aus Spiel, Spaß, Musik und Information auf dem Programm stand.
Initiiert wurde „A happy Day of Life“ von dem Berufskraftfahrer Andreas Böcker, der sich zusammen mit seiner Kollegengruppe „LKW fahren macht AUCH Spaß“ ehrenamtlich für die Belange von Berufskraftfahren einsetzt, deren Leistungen in ein positives Licht stellt und dadurch zur Imageverbesserung der LKW-Branche beitragen möchte.

31. Mai 2014 - SVG Hannover feiert 75-jähriges Bestehen.

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  • Eine Erfolgsgeschichte von der Frachtenprüfung zum modernen Servicedienstleister für das Verkehrsgewerbe.
  • Generalversammlung beschließt Ausschüttung einer hohen Jubiläums-Dividende für die Mitglieder und spendet 10.000 Euro an die „Aktion Kinder-Unfallhilfe“.

Frankfurt / Hannover, 30. Mai 2014.   Stolze 75 Jahre im Dienste des regionalen Straßengüterverkehrsgewerbes. Im Rahmen ihrer Generalversammlung am vergangenen Wochenende in Hannover hat die SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft (SVG) Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eG, kurz SVG Hannover, gemeinsam mit 120 geladenen Mitgliedern und Gästen aus Wirtschaftsorganisationen, Verbänden und Behörden Geburtstag gefeiert und auf mehr als sieben erfolgreiche Jahrzehnte zurückgeblickt. Gegründet wurde die SVG Hannover im Jahr 1938 durch 12 Unternehmer in Hannover als Genossenschaft des Güternahverkehrs. Seither hat sich aus der Vereinigung ein moderner Serviceanbieter für alle Belange der Straßengüterverkehrsunternehmen der Region Niedersachsen und Sachsen-Anhalt entwickelt.
„Unser Ziel war und ist es noch heute, die Wettbewerbsfähigkeit des mittelständischen Verkehrsgewerbes zu steigern und als starke Genossenschaft ein verlässlicher und fairer Wirtschaftspartner für die Unternehmer zu sein. Der genossenschaftliche Grundsatz „Hilfe durch Selbsthilfe“ hat unsere Arbeit in der SVG dabei immer geleitet“, betonte Georg Menell, Aufsichtsratsvorsitzender der SVG Hannover, in seiner Festansprache.

Anlässlich des Jubiläums beschloss die Generalversammlung eine außerordentliche Jubiläums-Dividende an die Mitglieder in Höhe von 192.871,50 Euro. Grund zur Freude hatten auch die regionalen SVG-Mitarbeiter, für die eine einmalige Sonderzahlung beschlossen wurde. Und schließlich überreichte Willi Michalzik, Vorstandsvorsitzender der SVG Hannover, einen 10.000 Euro-Scheck für den guten Zweck an die „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“

Die Geschichte der SVG Hannover
Die zunehmende Motorisierung führte bereits vor dem zweiten Weltkrieg zu Zusammenschlüssen einzelner Kraftverkehrssparten. Der Güterfernverkehr war seit 1935 im Reichskraftwagenbetriebsverband (RKB) organisiert. Drei Jahre später gründeten 12 Unternehmer in Hannover unter dem Namen „Genitra Gemeinschaft Niedersächsischer Transportunternehmen eGmbH“, eine Genossenschaft des Güternahverkehrs, die am 3. Januar 1939 beim Registergericht eingetragen wurde. Lag in den 40er Jahren der Fokus noch auf der Abrechnung von Nahverkehrstransporten und in den Nachkriegsjahren bei der Trümmerbeseitigung sowie am Wiederaufbau mitzuwirken, so entwickelte sich die 1947 in „Straßenverkehrs-Genossenschaft Niedersachsen (SVG) eGmbH“ umbenannte Gemeinschaft mehr und mehr zu einer Wirtschaftsorganisation, die bis heute in enger Kooperation mit dem Gesamtverband des Verkehrsgewerbes Niedersachsen e.V. agiert. „Die Symbiose zwischen Verband und Wirtschaftsorganisation in Niedersachsen ist ein Erfolgsmodell. Gemeinsam haben wir für das niedersächsische Verkehrsgewerbe immer mehr erreichen können“, so Menell.

Der Aufbau der Frachtenprüfung bildete die Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung eines funktionierenden Verkehrsgewerbes in Niedersachsen. Es entstanden erste genossenschaftliche Einrichtungen wie die Autohöfe in Hannover und Braunschweig, Tankstellen, Laderaumverteilungsstellen oder Reifenstationen und Ersatzteilläger, die eine reibungslose und vor allem preisgünstige Versorgung des Güterkraftverkehrs sicherstellten. Im dem sich verschärfenden Wettbewerb kam schließlich die eigentliche Stärke der SVGen zum Tragen: „Wir halten es für wichtig, zum Wohl der Unternehmer und ihrer Beschäftigten preisregulierend im Markt zu wirken. Das gilt auch künftig“, versprach Vorstandsvorsitzende Michalzik im Hinblick auf die harte Wettbewerbssituation im Gewerbe.

In den 50er Jahren begann die Gründung zahlreicher Tochtergesellschaften, darunter die gewerbeeigene Versicherungsgesellschaft KRAVAG, die Deutsche Transportbank, der Deutsche Behälterdienstes, die Handelsgesellschaft für Kraftfahrzeugbedarf oder die SVG Zertifizierungs GmbH und später die Hannoversche Assekuranz GmbH, die Niedersächsische Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr GmbH und die SVG Fahrschul- und Ausbildungszentrum GmbH in Osnabrück.

Eine Zäsur im Aufgabenspektrum brachte die angekündigte Vollendung des EG-Binnenmarktes. Mit dem Wegfall der Frachtenprüfung gewannen die Servicebereiche an Bedeutung. Das Dienstleistungsangebot erweiterte sich nach und nach um spezialisierte Versicherungspolicen für alle Belange des Transportgewerbes, das SVG-Tankkreditkartenverfahren wurde eingeführt, die Bereiche Qualitätsmanagement und Externer Gefahrgutbeauftragter weiter ausgebaut. Im Jahr 2000 erfolgte die Aufnahme von Sachsen-Anhalt in das Genossenschaftsgebiet und die Umbenennung in Straßenverkehrs-Genossenschaft (SVG) Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eG.

Die Einführung der streckenbezogenen Lkw-Maut war ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Genossenschaft, die sich in den Folgejahren zu einem der führenden Mautservicedienstleister entwickelte. Schon früh stellten sich die SVGen auf den Qualifizierungsbedarf in der boomenden Logistikbranche ein und entwickelten den Bereich der Aus- und Weiterbildung. So zählt auch bei der SVG Hannover der Betrieb von Fahrschulen, Fahrsicherheitstrainings sowie die Ausbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz heute zu den Schwerpunktaufgaben. Allein im vergangenen Jahr schulte man in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt rund 10.000 Fahrer. Das Leistungsspektrum umfasst heute angefangen bei Versicherungen, über die Mautabrechnung Deutschland und Europa, Marken-übergreifende Tankkartenangebote, den Betrieb von Tankstellen und Autohöfen alles was Straßengüterverkehrsunternehmen benötigen. Im Dienstleistungsbereich gehören die Arbeitssicherheit und der betriebsärztliche Dienst sowie die Unterstützung beim SVG Fördermittelmanagement zu den Kernleistungen.
Mit den Verwaltungsstandorten in Hannover, Lüneburg, Magdeburg, Osnabrück, Oldenburg, Schwülper, Stade und Halle verfügt die SVG Hannover zudem über ein flächendeckendes Netz in der Region. Die Investitionen in Autohöfe und Parkplätze in Hannover und Schwülper sowie Lagerhallen in Langenhagen und Halle komplettieren das Angebot.
Auch die Weichen für die Zukunft sind gestellt. „Die Straßenverkehrs-Genossenschaften werden künftig ihre Strukturen Zug um Zug den Markterfordernissen von morgen anpassen“, richtete Menell seinen Blick in die Zukunft. Als weiteren Meilenstein sprach er die Einführung einer interoperablen Mautabwicklung innerhalb Europas (EETS) an, die bei den SVGen erhebliche Investitionen erfordern werde. Man sehe sich jedoch technologisch und organisatorisch bestens gerüstet, um künftig in der Abwicklung der deutschen und europäischen Maut eine maßgebliche Rolle im Interesse des Verkehrsgewerbes zu spielen.

Bilder (Quelle: SVG)
Bild 1: Georg Menell, Aufsichtsratsvorsitzender der SVG Hannover: „Als starke Genossenschaft des Verkehrsgewerbes ein verlässlicher und fairer Wirtschaftspartner für die Unternehmer sein.“
Bild 2: Zum 75-jährigen etwas Gutes getan: Willi Michalzik (mitte), Vorstandsvorsitzender SVG Hannover überreichte einen 10.000 Euro-Scheck an die Vorstandsmitglieder der Aktion Kinder-Unfallhilfe, Adalbert Wandt (r.) und Dr. Jan Zeibig.
Bild 3: Schon früh im Dienste des Verkehrsgewerbes unterwegs: die SVG Hannover.

18. Mai 2014 - SVG wirbt mit Hip-Hop für den Fahrerberuf

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  • Berufskraftfahrerberuf wird zum Messemagnet der Berufs-Informations-Messe am 16. und 17. Mai in Offenburg.
  • Schüler und Berufseinsteiger informierten sich am Stand der SVG Südbaden über Logistikberufe.

Offenburg/Freiburg – 17. Mai 2014. Mit Hip-Hop gegen den Fahrermangel. Mit dem Thema ihres gemeinsamen Messeauftritts trafen die 14 südbadischen Logistikdienstleister gemeinsam mit der Straßenverkehrsgenossenschaft Südbaden und dem Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden auf der Berufs-Informations-Messe am 16. Und 17. Mai in Offenburg voll ins Schwarze. Eine stündliche Dance-Battle, dargestellt von den Hip-Hop-Preisträgern der Tanzschule Genaro und Cristian aus Freiburg, war ein zentrales Highlight der Messe. Die moderne Show sorgte für volles Haus am SVG-Stand und die Jugendlichen nutzten die Möglichkeit, um sich über den Fahrerberuf zu informieren.
Die Vorlage für die Show lieferte die aktuelle Berufskraftfahrer-Image-Kampagne des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL) und der Straßenverkehrs-Genossenschaft „Mach was Abgefahrenes“. In einem Hip-Hop-Video – zu sehen unter www.mach-was-Abgefahrenes.de – liefern sich Alt- und Jung-Trucker eine Dance-Battle auf dem Parkplatz eines Autohofs. Ganz nebenbei transportieren die Macher dabei auch, wie anspruchsvoll und zukunftssicher eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer oder zur Berufskraftfahrerin heutzutage ist.
„Die Vielseitigkeit des Fahrerberufes wird oft unterschätzt, und deshalb wollten wir gemeinsam einen positiven Beitrag dazu leisten, das Image des LKW und der Kraftfahrer zu verbessern“, betont Peter Welling, Vorstand der SVG Südbaden. Der Nah-, Fern- oder internationale Verkehr biete eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten, nicht nur für männliche Kandidaten sondern auch für technik-interessierte Frauen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zum Kraftverkehrsmeister oder zur Fachkraft für Logistik, seien darüber hinaus ausgezeichnet.  „Nach einer guten Ausbildung zählen Kraftfahrer zu den begehrtesten Mitarbeitern nicht nur in der Spedition, sondern auch in Busbetrieben oder bei Industrie und Handelsunternehmen mit Werkverkehr.“ Durch Weiterbildungsmaßnahmen sei zudem der Weg offen zum Kraftverkehrsmeister/in oder zur Fachkraft für Lagerlogistik.

In den vergangenen Jahren ist es dem südbadischen Transport- und Speditionsgewerbe gemeinsam mit dessen Gewerbeorganisationen, der Straßenverkehrsgenossenschaft, den Verbänden und der IHK außerdem gelungen, die Gewerbeschulen in Breisach und Kehl in die dreijährige BKF-Ausbildung einzubinden.

28. April 2014 - 75 Jahre SVG Nordrhein eG

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  • Eine Erfolgsgeschichte vom Tarifhüter zum modernen Full-Service-Dienstleister für die Transportlogistik.

Frankfurt / Düsseldorf, 28. April 2014.   Stolze 75 Jahre im Dienste der Mitglieder und des Güterkraftverkehrsgewerbes. Die SVG Nordrhein eG blickt in ihrem Jubiläumsjahr auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.
Gegründet wurde die Genossenschaft am 13. März 1939 in Düsseldorf als Zusammenschluss von 27 Nahverkehrsunternehmern. Als "SVG Bezirksgenossenschaft Düsseldorf des Deutschen Fuhr- und Kraftfahrgewerbes eGmbH" sollte sie die Unternehmen der angeschlossenen Mitglieder und die Belange des Kraftverkehrsgewerbes fördern. Dazu gehörten damals beispielsweise die Vermittlung von Großaufträgen für das Fuhrgewerbe und die Durchführung von Inkassodiensten. Seither haben sich die Düsseldorfer als Beratungs- und Servicedienstleister für das Straßengüterverkehrsgewerbe mit ihren Angeboten rund um den Straßengüterverkehr in Nordrhein-Westfalen einen Namen gemacht. "Verlässlichkeit, Fairness und die besondere Branchenverbundenheit waren damals und heute die Werte, die Mitglieder und Kunden an `ihrer SVG` schätzen", skizziert Dietmar Krings, Geschäftsführender Vorstand der SVG Nordrhein, die Besonderheit der Branchengenossenschaft.
Zählten während der Kriegsjahre noch die Abrechnung von Frachten im Rahmen militärischer Aufgaben zu den Hauptleistungen, wurde die SVG schon bald zur Hüterin der Tarifordnung und mit hoheitlichen Aufgaben zur Frachtenprüfung betraut. Parallel dazu entstanden bereits seit den 50er Jahren Einrichtungen und Dienstleistungen, die mittlerweile fester Bestandteil für die Unterwegsversorgung von Fahrpersonal und Fahrzeugen sind. "Unsere Devise war es schon immer, alles zu bieten, was die Branche braucht. Diese Vielfalt und die enge persönliche Verbindung zu den mittelständisch geprägten Gewerbebetrieben und ihren Inhabern macht den Unterschied aus", weiß Krings. Eine Sortimentspolitik, die dazu geführt hat, dass das Angebot von Tankkarten und dem europaweiten Mautservice über SVG-Autohöfe, Tankstellen und dem Versicherungsservice bis hin zu NFZ-Zubehör oder Ersatzteilen reicht. Eine feste Größe ist das Thema Aus- und Weiterbildung. Allein im vergangenen Jahr schulte die SVG-Tochter BBG mehr als 10.000 Personen, in erster Linie Berufskraftfahrer und Logistiker aller Berufsgruppen. Hinzu kommen Beratungsleistungen zum Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen, die Bereitstellung von Gefahrgut- und Brandschutzbeauftragten oder die branchenspezifische Arbeitsschutzbetreuung für mehr als 4000 Unternehmen in der Region Nordrhein.
Auch die Meilensteine für die nächsten Jahre sind gesetzt. Neben dem Ausbau der angestammten Geschäftsfelder, wollen die Düsseldorfer ein besonderes Augenmerk auf den Bereich Logistikpersonal und Professionalisierung legen. "Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Transportlogistik auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten und unseren Teil zum Erfolg beizutragen." Der Fachkräftemangel, so Krings weiter, werde die Logistik voll treffen. Mit Hilfe des SVG-Personal-Pakts® arbeite man heute schon mit Hochdruck daran, die Logistikbetriebe bei der Mitarbeitergewinnung zu unterstützen.

07. April 2014 - Aufsichtsratsvorsitzende der Straßenverkehrsgenossenschaft Rheinland eG, Gerald Hensel, wird 70

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Frankfurt/Main, 07.04.2014.  Der Aufsichtsratsvorsitzende der Straßenverkehrsgenossenschaft Rheinland (SVG), Gerald Hensel, feiert am Dienstag 70. Geburtstag.

Der Unternehmer, der am 8. April sein 70. Lebensjahr vollendet, engagiert sich seit 1986 in der SVG für die Interessen des Transportgewerbes. 1992 wird er in den Aufsichtsrat berufen, dem er nun seit 22 Jahren angehört. Seit 14 Jahren ist er der Vorsitzende des Aufsichtsrates. Hensel ist geradlinig, lebt die Werte des “Ehrbaren Kaufmanns“ und schafft so von Anfang an die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Vorstand.

Bereits im Jahre 1965 übernimmt Hensel in der 5. Generation die Geschäftsführung des elterlichen Unternehmens Albert Hensel Spedition und baut es zu einem der führenden Sammelgutspeditionen in der Region aus. Während der Liberalisierung der Verkehrsmärkte stellt er mit Sachverstand und unternehmerischem Weitblick nicht nur sein eigenes Unternehmen zukunftsfähig auf, er trägt auch maßgeblich dazu bei, den Modernisierung- und Anpassungsprozess der SVG umzusetzen. Hensel gehört darüber hinaus dem Unternehmerbeirat der Kravag-Versicherung an und engagiert sich als Mitglied im Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Frankfurt. Als Vorsitzender des BGL-Ausschusses für die Berufsbildung setzt er sich besonders dafür ein, die Ausbildung- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern zu verbessern.

13. März 2014 - SVG bringt neue SVG/ESSO Card Deutschland auf den Markt

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Text:

  • Neue SVG/ESSO Card Deutschland für national tätige Transportunternehmen macht hohe Preisvorteile möglich.
  • Servicekartenangebot der SVG wächst auf sechs Partnerkarten.


Frankfurt/Main, 12. März 2014.   Die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) bringt in Kooperation mit der Esso Deutschland GmbH die SVG/Esso Card Deutschland auf den Markt. Sie ist eine Alternative für besonders kostenbewusste Transportunternehmer, die vorwiegend national unterwegs sind und keine umfangreichen Full-Service-Karten benötigen. "Günstige Preise und ein dichtes LKW-Tankstellenetz. Eine solche Sparkarte haben sich viele Transportunternehmer schon länger gewünscht. Mit der SVG/Esso Card Deutschland schließen wir jetzt diese Lücke im Markt", sagt Werner Gockeln, geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale in Frankfurt.
Die SVG/Esso Card Deutschland wird an allen 1.100 Esso-Stationen im Inland akzeptiert und gewährt überdurchschnittliche Nachlässe auf den Säulenpreis. Sie richtet sich an Unternehmen, die ihre Touren an das Esso-Tankstellennetz anpassen können. "Durch zeitlich optimiertes Tanken in den meist deutlich günstigeren Abendstunden lassen sich heute schon bis zu zehn Cent pro Liter einsparen", rät SVG-Branchenexperte Gockeln. In Kombination mit der SVG/Esso Card Deutschland könne man hier noch zusätzlich Kosten optimieren.

Die Karte ist mit (Flotten)Wunsch-PIN erhältlich und darüber hinaus können einige SVG-Standardleistungen wie zum Beispiel Mautabrechnung, der AdBlue®-Einkauf über die SVG, Abschlepp- und Pannenservice oder Fahrzeugreinigung optional abgerechnet werden.

Mit dem Neuzugang hat die SVG insgesamt sechs Servicekarten in Kooperation mit DKV, Shell, Total und Esso im Programm, aus denen Transportunternehmen wählen und kombinieren können. Zudem müssen Tankkartenkunden der Genossenschaft keine Mindestabnahme oder Mindestflottengröße vorweisen. Bereitstellungsgebühren oder ein Jahresbeitrag fallen ebenfalls nicht an. Vertrieben werden die neuen Karten über die regionalen SVGen.

13. März 2014 - SVG bringt neue SVG/euroShell Multicard Card auf den Markt

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Text:

 

  • Sicheres Bezahlen an rund 5000 Tankstellen in Deutschland und über 20.000 Tankstellen in Europa.
  • NEU: Deutschlandweit gültiger Wochenlistenpreis für alle SVG/euroShell- Partnerkarten.
  • Servicekartenangebot der SVG wächst auf sechs Partnerkarten.

Frankfurt/Main, 12. März 2014.   Die Straßenverkehrsgenossenschaft hat in Kooperation mit der euroShell GmbH & Co.KG die SVG/euroShell Multicard auf den Markt gebracht und einen Wochenlistenpreis eingeführt. Das neue Angebot richtet sich an Transportunternehmen, die Wert auf Kalkulationssicherheit legen und gleichzeitig aus einer Full-Service-Palette flexibel kombinieren wollen. "Aus Erfahrung wissen wir, dass der Bedarf unserer Kunden sehr unterschiedlich ist. Mit der SVG/euroShell Multicard können wir auf jede Anforderung eingehen und kommen damit dem Wunsch unserer Kunden nach Individualität entgegen“, sagt Dietmar Krings, geschäftsführender Vorstand der SVG Nordrhein eG.

Die SVG/euroShell Multicard wird an allen rund 2200 Shell-Stationen in Deutschland sowie bei Esso, Avia und Total akzeptiert. Mit insgesamt 5000 Tankstellen in Deutschland und über 20.000 in Europa verfügt sie über eine der besten Netzabdeckungen europaweit. Die SVG/euroShell Singlecard ist weiterhin verfügbar.

Die Leistungen und Abrechungsvarianten beider SVG/euroShell-Partnerkarten lassen sich nach dem Baukastenprinzip und abgestimmt auf die individuellen Anforderungen kombinieren. Neben Standard-Services wie zum Beispiel Mautabrechnung, AdBlue®-Einkauf über die SVG, Abschlepp- und Pannenservice  oder Fahrzeugreinigung gehören dazu auch eine Wunsch-PIN, die freie Wahl des Akzeptanz-Netzes in Deutschland oder die Wahl des Gültigkeitsgebietes Deutschland oder Europa.

Als Abrechnungsbasis ist sowohl der Säulenpreis, als auch der neue Wochenlistenpreis möglich, bei dem einmal pro Woche im Voraus ein fester Bezugspreis für den Dieselkraftstoff festgelegt wird. "Tagesschwankungen von 10 Cent und mehr sind an der Zapfsäule keine Seltenheit. Der große Vorteil ist jetzt die Kalkulationssicherheit durch das Wochenlistenpreismodell. Unabhängig von der Tageszeit garantiert es im volatilen Tankstellenmarkt immer einen gleichbleibenden Dieselpreis", erläutert Krings. Besonders attraktiv sei damit zum Beispiel wieder das Tanken an den sonst häufig deutlich teureren Autobahntankstellen.

Mit dem Neuzugang hat die SVG insgesamt sechs Servicekarten in Kooperation mit DKV, Shell, Total und Esso im Programm, aus denen Transportunternehmen wählen und kombinieren können. Zudem müssen Tankkartenkunden der Genossenschaft keine Mindestabnahme oder Mindestflottengröße vorweisen. Bereitstellungsgebühren oder ein Jahresbeitrag fallen ebenfalls nicht an. Vertrieben werden die neuen Karten über die regionalen SVGen.

11. Oktober 2013 SVG bringt LKW-Navi mit Ladungssicherung

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Text:

•    SVG-Edition des LKW-Navigationssystems "TruckmatePro S6400" erschienen.
•    Neu: Integrierte App "Dolores" zur Berechnung der korrekten Ladungssicherung.


Frankfurt/Main, 11. Oktober 2013.   Mit der neuen SVG-Edition des LKW-Navigationssystems "TruckmatePro S6400" können Transportunternehmer  ab sofort nicht mehr nur Routen planen, sondern auch schnell und bequem die richtige Sicherung der Ladung berechnen. Entstanden ist das erste 7-Zoll Lkw-Navigationssystem mit integrierter Ladungssicherungsberechnung durch die Zusammenarbeit mit dem Spezialist für LKW-Navigationsgeräte Snooper und dem Hersteller von Ladungssicherungshilfsmitteln Dolezych aus Dortmund. Die SVG-Edition sorgt so auch dafür, dass der Fahrer etwa bei einer Polizei- oder BAG-Kontrolle unmittelbar vor Ort belegen kann, nach welchem Verfahren die Ladung gesichert und wie die Anzahl der erforderlichen Gurte berechnet wurde. Dies kann dazu beitragen, Bußgeldverfahren aufgrund unzureichender Ladungssicherung zu vermeiden.
Die integrierte Anwendung zur Ladungssicherungsberechnung trägt den Namen "Dolores" und ermittelt sowohl die Anzahl der zu verwendenden Zurrgurte, als auch weitere wichtige Eigenschaften wie zum Beispiel die Kippsicherheit oder die Vorspannkraft. Der Fahrer muss dazu lediglich die Grunddaten der Ladung wie Maße, Volumen oder Gewicht sowie die Nutzlast des Fahrzeuges in das Gerät eingeben. Die Ladungssicherungs-App beherrscht die Verfahren Niederzurren, Diagonalzurren, Schrägzurren sowie die Kombination aus Nieder- und Schrägzurren auf Grundlage der Richtlinien VDI 2700 sowie DIN EN 12195-1:2003. Darüber hinaus kann die Sicherung harter Papierrollen nach VDI 2700, Blatt 9, berechnet werden. Auch für den Einsatz im kombinierten Verkehr ist "Dolores" geeignet, denn bei allen Berechnungen lassen sich neben den Transportbeanspruchungen auf der Straße auch die auf See oder auf der Schiene berücksichtigen.
Bei der LKW-Navigationssoftware "TruckmatePro", die bei der Berechnung der Zielführung Durchfahrtsbeschränkungen, enge Kurven und zu niedrige Brücken vermeidet, stehen durch eine "lebenslange" Update-Garantie sämtliche Aktualisierungen kostenlos zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus enthält die SVG-Edition alle wichtigen SVG-Adressen von Autohöfen, Tankstellen, Shops und Geschäftsstellen sowie sämtliche Akzeptanzstellen der verschiedenen SVG-Servicekarten.
Die SVG-Edition "TruckmatePro S6400" kostet 419,00 € zzgl. Mehrwertsteuer und kann direkt über die SVG bezogen werden. Weitere Informationen oder Bestellung unter www.svg.de. 
(Umfang: 2.589 Zeichen, inkl. Leerzeichen)

Technische Daten „TruckmatePro S6400“:
•    Größe: 180 x 110 x 15 mm
•    Bildschirmgröße: 7”
•    Display: 800 x 400 Pixel (WVGA LC-Display)
•    Betriebssystem: WinCE 5.0
•    Prozessor: 500 Mhz – 128 MB RAM

Bildunterschrift:
Bild 1: Die SVG-Edition „TruckmatePro S6400“ ist das erste 7-Zoll LKW-Navigationssystem mit integrierter Ladungssicherungsberechnung. Foto: SVG

11. Juni 2013 Neues SVG-Regionalzentrum in Erfurt eröffnet

  • SVG investiert rund zwei Millionen Euro in moderne Büros, Schulungsräume und Verkaufsflächen.
  • Neuer Verkehrsübungsplatz erhöht Attraktivität des Standortes.

Frankfurt/Erfurt, 11. Juni 2013.  Die SVG Straßenverkehrsgenossenschaft Sachsen und Thüringen hat ihre neue Niederlassung in Erfurt bezogen. Das Regionalzentrum, das in einer knapp einjährigen Bauzeit und mit einem Investitionsvolumen von zwei Millionen Euro errichtet wurde, befindet sich im Erfurter Güterverkehrszentrum (GVZ) und wurde anlässlich des diesjährigen „Tag des Verkehrsgewerbes“ am 8. Juni offiziell eingeweiht. „Ab sofort können wir die Dienstleistungen der SVG vor Ort noch besser platzieren und freuen uns auf die Resonanz unserer Mitglieder und Kunden“, betonte Tim Zumpe, geschäftsführender Vorstand der SVG Sachsen und Thüringen eG im Rahmen des Festaktes zur Eröffnung.

Die neue Niederlassung „In der Langen Else 2“ verfügt über moderne Büros, fünf Schulungsräume sowie erweiterte Lager- und Verkaufsflächen. Ein Verkehrsübungsplatz rundet das Angebot ab. Im Regionalzentrum Erfurt sind die SVG-Abteilungen Arbeitssicherheit und Handel sowie der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) und die Kravag vertreten.

Uwe Spangenberg, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Landeshauptstadt Erfurt, würdigte in seiner Rede das Engagement der SVG und betonte die Bedeutung einer verlässlicher Infrastruktur für den Standort und die Gesellschaft. Zu den Gratulanten zählten auch Cornelia Wuttke, Ministerialrätin im Thüringer Ministerium für Bau, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Werner Gockeln, geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale in Frankfurt.

Der „Tag des Verkehrsgewerbes“ lockte in diesem Jahr rund 300 Besucher auf das Gelände des neuen Regionalzentrums. Dort präsentierten sich neben verschiedenen Fahrzeugherstellern und Lieferanten der SVG auch Vertreter von Polizei, BAG und BG Verkehr. Auf besonderes Interesse stießen dabei der Gurtschlitten der BG Verkehr und die Fahrdemonstration mit einem Kipp-Sprinter auf dem neuen Verkehrsübungsplatz.
Der Verkauf von Schwedenfeuer brachte zudem insgesamt 500 Euro zugunsten der Kinder-Unfallhilfe-Aktion "Roter Ritter".

Der „Tag des Verkehrsgewerbes“ ist eine feste Institution in der Region und findet jährlich statt. Veranstaltet wird er vom Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) und der SVG Straßenverkehrs-Genossenschaft Sachsen und Thüringen.
(2.467 Zeichen, inkl. Leerzeichen)

Bildunterschriften (Bilder: SVG):

Bild 1: Tim Zumpe, geschäftsführender Vorstand der SVG Sachsen und Thüringen eG

Bild 2 und 3: SVG Sachsen und Thüringen weiht neues Regionalzentrum in Erfurt ein.

Zum Vergrößern; Klick auf Bild

23. Mai 2013 - SVG baut Weiterbildungsangebot für Berufskraftfahrer aus

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Text:

  • SVG kündigt vier neue Seminare für die obligatorische BKrFQG-Weiterbildung an.
  • 20 Prozent Messerabatt auf alle aktuellen BKrFQG-Weiterbildungen.
  • Im Messegepäck: Aus- und Weiterbildung, Tankkarten, Arbeitssicherheit, Mautabrechnung, Fördermittelberatung und Transportversicherungen.


Frankfurt am Main, 04. Juni 2013.   Ganz im Zeichen der Berufskraftfahreraus- und Weiterbildung steht der Gemeinschaftsstand der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), Kravag und Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) in Halle A5, Stand 221. Anlässlich der transport logistic, die vom 04. bis zum 07. Juni 2013 in München stattfindet, werben die drei "Partner im Leistungsverbund" allen voran für das Image des Fahrerberufes.
Unter dem Slogan "Wir bewegen Logistik" zeigen die Partner alles was Unternehmen im Straßengüterverkehr brauchen. So kündigt die SVG zu den neun bestehenden vier neue Seminare für die obligatorische Weiterbildung im Rahmen des Berufskraftfahrer-Qualifizierungs-Gesetzes (BKrFQG) an, die erstmals auf der Messe vorgestellt werden. Die jeweils 7-stündigen Intensivkurse beschäftigen sich mit den Themen "Brandschutz – Brände verhindern  Feuer bekämpfen", "Arbeits- und Gesundheitsschutz. Bewusst ernähren – in Form bleiben", "Alles was Recht ist. Rechtsvorschriften – Beförderungsdokumente - Begleitpapiere" sowie "Transporter und LKW bis 7,5 Tonnen. Risiken meiden – sicher fahren".

Zudem finden sich im Messegepäck der SVG umfangreiche Beratungs- und Servicedienstleistungen für die Transport- und Logistikbranche, die auf der diesjährigen transport logistic den Fokus auf die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen legen. Angefangen bei den Themen Arbeitssicherheit, Fördermittelberatung oder Transportversicherungen, die die Genossenschaft  in Kooperation mit der Kravag anbietet, bis hin zur europaweiten Mautabrechnung können sich die Messebesucher über alle Neuheiten rund um den Straßengütertransport informieren. So hat die SVG als einer der ersten Anbieter in München ein Einführungspaket für die neue LKW-Umwelt-Steuer Écotaxe dabei, die zusätzlich zur TIS PL-Maut für LKW über 3,5 Tonnen ab 1. Oktober 2013 eingeführt wird. Mit der interoperablen Lösung benötigen Transportunternehmen in Zukunft nur noch eine Box für verschiedene Mautsysteme, die zudem telematikfähig ist.

Mit im Ausstellungsprogramm sind außerdem die vier Tankkarten, die die SVG mittlerweile mit DKV, Esso, euroShell und seit kurzem Total als co-branded Tankkarten im Angebot hat. Mit diesem breiten Spektrum kann die SVG ein Netz von 42 Länder in Europa abdecken sowie die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kunden an eine Karte erfüllen. Ein Plus der SVG-Karten liegt darin, dass neben dem 24-Stunden Online-Zugriff durch die regionale Struktur der SVGen, allen Kunden auch ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Am LKW-Rückfahrsimulator, der traditionell zu den Besuchermagneten zählt, steht auch diesmal wieder Geschicklichkeit und Fahrsicherheit auf dem Programm.

Als Messe-Special gewährt die SVG 20 Prozent Nachlass auf alle BKrFQG-Weiterbildungen, die bis 20. September 2013 stattfinden. Die Angebote sind von 03. bis 13. Juni auf der eigens eingerichteten Messewebsite unter www.transport2013.de buchbar. Im Messegewinnspiel verlost die SVG zudem ein iPad.

23. Mai 2013 - SVG auf der transport logistic 2013

Pressemitteilung zum Download als PDF HIER

Text:

  • SVG kündigt vier neue Seminare für die obligatorische BKrFQG-Weiterbildung an.
  • 20 Prozent Messerabatt auf alle aktuellen BKrFQG-Weiterbildungen.
  • Im Messegepäck: Aus- und Weiterbildung, Tankkarten, Arbeitssicherheit, Mautabrechnung, Fördermittelberatung und Transportversicherungen.


Frankfurt am Main, 04. Juni 2013.   Ganz im Zeichen der Berufskraftfahreraus- und Weiterbildung steht der Gemeinschaftsstand der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG), Kravag und Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) in Halle A5, Stand 221. Anlässlich der transport logistic, die vom 04. bis zum 07. Juni 2013 in München stattfindet, werben die drei "Partner im Leistungsverbund" allen voran für das Image des Fahrerberufes.
Unter dem Slogan "Wir bewegen Logistik" zeigen die Partner alles was Unternehmen im Straßengüterverkehr brauchen. So kündigt die SVG zu den elf bestehenden vier neue Seminare für die obligatorische Weiterbildung im Rahmen des Berufskraftfahrer-Qualifizierungs-Gesetzes (BKrFQG) an, die erstmals auf der Messe vorgestellt werden. Die jeweils 7-stündigen Intensivkurse beschäftigen sich mit den Themen "Brandschutz.  Brände verhindern ? Feuer bekämpfen", "Arbeits- und Gesundheitsschutz.  Bewusst ernähren ? in Form bleiben", "Alles was Recht ist. Rechtsvorschriften ? Beförderungsdokumente ? Begleitpapiere" sowie "Transporter und LKW bis 7,5 Tonnen. Risiken meiden – sicher fahren".

Zudem finden sich im Messegepäck der SVG umfangreiche Beratungs- und Servicedienstleistungen für die Transport- und Logistikbranche, die auf der diesjährigen transport logistic den Fokus auf die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen legen. Angefangen bei den Themen Arbeitssicherheit, Fördermittelberatung oder Transportversicherungen, die die Genossenschaft  in Kooperation mit der Kravag anbietet, bis hin zur europaweiten Mautabrechnung können sich die Messebesucher über alle Neuheiten rund um den Straßengütertransport informieren. So hat die SVG als einer der ersten Anbieter in München ein Einführungspaket für die neue LKW-Umwelt-Steuer Écotaxe dabei, die zusätzlich zur TIS PL-Maut für LKW über 3,5 Tonnen ab 1. Oktober 2013 eingeführt wird. Mit der interoperablen Lösung benötigen Transportunternehmen in Zukunft nur noch eine Box für verschiedene Mautsysteme, die zudem telematikfähig ist.

Mit im Ausstellungsprogramm sind außerdem die vier Tankkarten, die die SVG mittlerweile mit DKV, Esso, euroShell und seit kurzem Total als co-branded Tankkarten im Angebot hat. Mit diesem breiten Spektrum kann die SVG ein Netz von 42 Länder in Europa abdecken sowie die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kunden an eine Karte erfüllen. Ein Plus der SVG-Karten liegt darin, dass neben dem 24-Stunden Online-Zugriff durch die regionale Struktur der SVGen, allen Kunden auch ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Am LKW-Rückfahrsimulator, der traditionell zu den Besuchermagneten zählt, steht auch diesmal wieder Geschicklichkeit und Fahrsicherheit auf dem Programm.

Als Messe-Special gewährt die SVG 20 Prozent Nachlass auf alle BKrFQG-Weiterbildungen, die bis 20. September 2013 stattfinden. Die Angebote sind von 03. bis 13. Juni auf der eigens eingerichteten Messewebsite unter www.transport2013.de buchbar. Im Messegewinnspiel verlost die SVG zudem ein iPad.

15. Mai 2013 - „Trabos“ rocken das Woodstock der Trucker

Pressemitteilung zum Download als PDF HIER

Text:

Transportbotschafter e.V. und SVG auf Geiselwind-Festival mit „Toter Winkel-Aktion“
Düsseldorf, 2013-05-15. Das Line-up auf dem Trucker- und Country Festival in Geiselwind wächst: Neben den Slow Horses und den Honky Tonk Five haben sich jetzt auch die Transportbotschafter zusammen mit der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) vom 17. bis 20. Mai auf dem Erlebnisrasthof angekündigt. Dort wollen sie insbesondere über die Gefahren des toten Winkels informieren. Ebenfalls mit an Bord: der legendäre US TimoTruck, der nicht nur als Eyecatcher, sondern auch bei Schulungen zum Einsatz kommt.

Das Trucker- und Country Festival hat sich durch seine bunte Mischung aus Country, Show Trucks und einem attraktiven Rahmenprogramm zu einem der bekanntesten LKW-Treffen in Europa entwickelt. Grund genug für die Transportbotschafter und die SVG, sich in dieser Szene mal wieder blicken zu lassen. Bereits seit November 2012 setzt sich der gemeinnützige Verein Transportbotschafter e.V. für einen besseren Ruf der Transportbranche ein und verschafft ihr Gehör.

„Der Fahrer sieht dich erst, wenn auch du ihn siehst“
In Geiselwind präsentieren die Transportbotschafter täglich von die Aktion „Achtung: Toter Winkel!“. Dabei werden besonders Kinder für die Gefahren sensibilisiert. Hanna Frese, Teamchefin der „Trabos“, wie die Transportbotschafter von den Fans mittlerweile oft genannt werden, hat einen einprägsamen Satz, den sie allen Teilnehmern mit auf den Weg gibt: „Der Fahrer sieht dich erst, wenn auch du ihn siehst, sei es im Spiegel oder von Angesicht zu Angesicht.“ „Je größer das Fahrzeug, desto mehr kann der tote Winkel verschlucken –  sogar ganze Schulklassen oder Autos“, so Frese weiter.

Jörg Rehaag von der SVG leitet die Abteilung „Aus- und Weiterbildung“ und erklärt, warum er die Aktion unterstützt: „Der Tote Winkel wird immer wieder unterschätzt. Wir schulen pro Jahr mehr als 70.000 Berufskraftfahrer und unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Unfallvermeidung. Gemeinsam mit den Transportbotschaftern können wir hier viel erreichen und den Verkehr noch sicherer machen.“

Weitere Aktionen rund um den LKW
Im Rahmen der Veranstaltung wird auch die Kampagne „Hand in Hand durchs Land“ vorgestellt, die für mehr Verständnis im Straßenverkehr zwischen LKW- und PKW-Fahrern wirbt. Darüber hinaus haben Besucher die Möglichkeit, sich über die Aktionen „Leben ohne LKW“ und „Zukunft der Logistik“ am Stand der Transportbotschafter zu informieren.


19. April 2013 - SVG-Brancheninitiative wirbt für Fahrerberuf

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Text:

  • Berufskraftfahrerberuf als Messemagnet der Berufs-Informations-Messe am 19. und 20. April in Offenburg.
  • 25.000 Schüler und Berufseinsteiger informieren sich bei 345 Austellern über Berufe und Möglichkeiten.
  • 14 Transportdienstleister und die SVG Südbaden werben für das Berufskraftfahrerbild und einheitliche Qualitätsstandards in der dualen Ausbildung.

Offenburg/Freiburg – 19. April 2013. Weithin sichtbar und ganz im Zeichen der Werbung für den Berufskraftfahrerberuf stand der gemeinsame Messeauftritt 14 südbadischer Logistikdienstleister gemeinsam mit der Straßenverkehrs-Genossenschaft Südbaden und dem Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden auf der Berufs-Informations-Messe am 19. und 20. April in Offenburg. "Fahrer ist ein interessanter und krisensicherer Beruf", sagt Peter Welling, Geschäftsführer der SVG Südbaden und ergänzt: "Die Ausbildungsinhalte sind vielseitig und reichen von Mechatronik über Tourenplanung, Sicherheitstechnik oder Informationstechnologien bis hin zu Ökologie oder Ökonomie. Diese Vielseitigkeit des Ausbildungsberufes Fahrer wird oft unterschätzt, und deshalb wollen wir aufklären und einen Beitrag für ein besseres Image des LKW leisten."
Zu den Highlights am Stand und Besuchermagneten der Messe gehörte der nagelneue von der Mercedes-Benz Niederlassung S&G in Offenburg bereitgestellte Euro-6-Sattelzug, in dem die Jugendlichen einen Hightech-Fahrerarbeitsplatz in einem 40-Tonner live erleben konnten. Mit im Messegepäck hatte die SVG auch ihren Fahrsimulator, an dem beim rückwärts Anfahren an die Rampe in allen Schwierigkeitsgraden Geschick und Augenmaß gefragt waren. Das kommt beim Nachwuchs an, und so informierten sich bereits am ersten Messetag mehr als 500 Jugendliche über Ein- und Aufstiegschancen des Fahrerberufes. Und die sind besser denn je. "Kraftfahrer zählen heute zu den begehrtesten Mitarbeitern nicht nur in der Spedition, sondern auch in Busbetrieben und im Werkverkehr. Entscheidend für eine Karriere ist eine gute Ausbildung", sagt Manfred Mertz Personalleiter bei der Decker + Co. Internationale Spedition GmbH in Achern und Mitaussteller am SVG-Stand. Der Nah-, Fern- oder internationale Verkehr biete eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten, nicht nur für männliche Kandidaten sondern auch für technik-interessierte Frauen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zum Kraftverkehrsmeister oder zur Fachkraft für Logistik seien darüber hinaus ausgezeichnet.
In den vergangenen drei Jahren ist es dem südbadischen Transport- und Speditionsgewerbe zusammen mit der SVG, dem Verband des Verkehrsgewerbes, der IHK und dem gemeinsamen Bildungswerk gelungen, die Gewerbeschule Breisach in die Berufskraftfahrer-Ausbildung einzubinden. In drei Parallelklassen werden dort heute junge Berufskraftfahrer im Rahmen ihrer dreijährigen dualen Ausbildung geschult. Seit dem Schuljahr 2012/13 bildet zudem die Gewerbeschule in Kehl BKF-Azubis aus. "Der einheitliche Ausbildungsstandard steht hoch im Kurs in den beteiligten Betrieben, weil er hohe Qualität, niedrigere Kosten und einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet", betont SVG-Mann Welling.
Die beteiligten Transportunternehmen als auch die SVG ziehen eine positive Messebilanz und wollen die Ausbildung zur Berufskraftfahrer (BKF) weiter aktiv fördern und für das moderne Bild des Ausbildungsberufes Fahrer begeistern.
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Bildunterschriften (Fotos: SVG):
Bild 1 und 2: Werben für den Fahrerberuf: Der Gemeinschaftsstand der SVG Südbaden und des Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden zusammen mit 14 südbadischen Mittelständlern war ein Magnet auf der Offenburger Berufs-Informations-Messe.

Bild 3: Berufswunsch Fahrer: Peter Welling, SVG-Geschäftsführer Südbaden, (mitte) stellt sich den Fragen der Schüler.

14. Januar 2013 - Neu erschienen: Das ABC des Güterverkehrs

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Text:

  • Standardwerk für das Verkehrsgewerbe um neue EU-Verordnung für die Zulassung zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers sowie Vorschriften für den Arbeits- und Gesundheitsschutz ergänzt
  • Alle aktuellen Informationen über gesetzliche Regelungen und Verordnungen für Unternehmer und Berufskraftfahrer auf einen Blick

Frankfurt am Main, 14. Januar 2013.    Von A wie Autohöfe, B wie Berufskraftfahrerqualifikation oder C für Carnet TIR bis hin zu Z wie Zollverfahren. Das SVG-Handbuch für das Verkehrsgewerbe ist umfassend aktualisiert worden und ab sofort in seiner neunten, erweiterten Auflage bei der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) erhältlich.

Übersichtlich gegliedert und verständlich formuliert versorgt das Standardwerk national und international tätige Transport- und Logistikunternehmen seit vielen Jahren mit sämtlichen Informationen für alle Belange der beruflichen Praxis und bietet einen umfassenden Überblick über alle relevanten gesetzlichen Regelungen und Verordnungen im Straßengüterverkehr, angefangen beim Marktzugang über das Fracht- und Speditionsrecht, Sozialvorschriften und Arbeitsschutz bis hin zu Ladungssicherung, Gefahrgut, Entsorgung oder der Berufskraftfahrerqualifikation.

Neu in das Handbuch aufgenommen wurden unter anderem die EU-Verordnungen zur Festlegung gemeinsamer Regeln für die Zulassung zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers (Nr. 1071/2009). Diese sind vor allem für jene Berufskraftfahrer relevant, die sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, möglicherweise ein eigenes Unternehmen zu gründen. Auch die geänderten Vorschriften für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sind in der Neuauflage berücksichtigt.

Ausführlicher als in den Vorjahren befasst sich das Werk mit dem Thema Ladungssicherung und trägt damit der besonderen Bedeutung von korrekt verstauter Ware für einen sicheren Transport Rechnung. Unternehmern und Fahrern bietet das entsprechende Kapitel eine kompakte Zusammenfassung der gesetzlichen und technischen Bestimmungen und stellt die physikalischen Gesetze, die bei der Ladungssicherung von Bedeutung sind, anschaulich dar.
 
Für ein besonders gutes Verständnis sorgen Einführungstexte namhafter Experten des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL). Sie erläutern sämtliche Rechtsänderungen im Detail und weisen gleichzeitig auf Chancen und Risiken hin, mit denen sich die Unternehmer in ihrem Arbeitsalltag bei Themen wie der Berufskraftfahrerqualifikation, Entsorgung, dem Umgang mit Gefahrgut oder auch im Bereich Sozialvorschriften immer wieder neu auseinandersetzen müssen. Eine Sammlung wichtiger Adressen, die Übersicht über sämtliche SVG-Autohöfe und -Tankstellen sowie ein Verzeichnis der Havarie-Kommissare der Kravag bieten zusätzlichen Nutzwert und machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter.
Das Handbuch für das Verkehrsgewerbe kostet 15 Euro und kann in seiner neuesten Auflage über die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG im Internetshop unter www.svg.de oder per E-Mail unter bestellung@svg.de bezogen werden.

07. Dezember 2012 - SVG schult spanische Fahrer für Deutschland

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Text:

Stuttgart, 07. Dezember 2012 – Nach Abschluss ihrer Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen nehmen heute dreizehn spanische Berufskraftfahrer ihre Arbeit bei vier schwäbischen Transportunternehmen auf. Die aus dem südspanischen Motril stammenden Trucker waren zuvor bei der SVG Stuttgart für die speziellen Anforderungen im deutschen Nah- und Fernverkehr trainiert worden. Zudem absolvierten die Männer einen achtwöchigen Sprach- und Integrationskurs bei der Sprachschule Internationaler Bund (IB) in Tübingen. Schon während der Maßnahmen war es der SVG gelungen, die Fahrer an vier langfristig denkende Mitgliedsbetriebe zu vermitteln. Jeder Unternehmer musste sich dafür mit rund 4.000 Euro an den Kosten der Ausbildung beteiligen und einen Arbeitsvertrag mit Löhnen auf deutschem Niveau bieten. Die Kosten für das neue Personal sind mit notwendigen Investitionen für einen C/CE-Führerschein vergleichbar, den die Fahrer bereits mitgebracht hatten.


Unter den Arbeitgebern sind namhafte Firmen wie die Barth-Logistikgruppe oder die Haller Spedition. „Wir als Unternehmer müssen mehr Verantwortung für die Fahrer übernehmen und bereit sein, für gut ausgebildete Fahrer zu zahlen“, betont Gerold Haller. Der Transportunternehmer aus Ebersbach wird seine neuen Mitarbeiter sorgfältig einarbeiten und sie die ersten Wochen von erfahrenen Kollegen auf ihren Touren begleiten lassen.


Das Praxistraining für deutsche Straßen fand hauptsächlich auf dem Betriebs- und Übungsgelände der SVG Stuttgart statt. Geübt wurde vor allem das Fahren und Rangieren mit Gliederzügen, die in Spanien fast unbekannt sind. Außerdem stand das Auf- und Abnehmen von Wechselbrücken sowie das Fahren bei Eis und Schnee auf dem Trainingsprogramm. Neben den SVG-Schulungsfahrzeugen stand dafür auch ein Fahrsimulator zur Verfügung.


Organisiert wurde die bisher einmalige Aktion durch die Projektgruppe „Vision Job“. Diese besteht aus SVG Stuttgart, KRAVAG-Versicherung Hamburg, Internationaler Bund Württemberg, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Kompetenzzentrum des Rationalisierungskuratoriums der Wirtschaft (RKW). Das RKW hatte den Kontakt nach Spanien hergestellt.


Künftig könnten aber auch arbeitslose Berufskraftfahrer aus anderen Ländern der EU rekrutiert werden. Die Idee lasse sich genauso auf andere Staaten übertragen. Und nicht nur das: „Wir hoffen, dass unser Beispiel Schule macht und andere Bundesländer ähnliche Projekte anstoßen“, sagt Uwe Nestel, Vorstand der SVG Württemberg.

Langfristig könne mit „Vision Job“ der zunehmende Fahrermangel abgemildert werden. „Das Rekrutieren und Qualifizieren von Berufskraftfahrern aus dem Ausland kann sich zu einer wichtigen Säule bei der Beschaffung von Fachkräften entwickeln“, ist Werner Gockeln, Vorstand der SVG Bundeszentrale in Frankfurt am Main, überzeugt. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in Deutschland altersbedingt jährlich durchschnittlich 30.000 Arbeitsplätze neu besetzt werden müssen. Die maximal 3.000 neuen Ausbildungsverhältnisse für Berufskraftfahrer seien da nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

 

01. November 2012 - 50 Jahre SVG-Unternehmensberatung

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•    BZG-Betriebsberatungsdienst wurde 1962 als Dienstleister für kleine und mittelständisch geprägte Transportunternehmen ins Leben gerufen
•    Angebot von Erfahrungsaustauschgruppen (ERFAs) besonders gefragt


Frankfurt/Main, 01. November 2012. Ein rundes Jubiläum bei der Straßenverkehrsgenossenschaft: Die Unternehmensberatung der SVG-Zentrale, die 1962 als BZG-Betriebsberatungsdienst ins Leben gerufen wurde, feiert Geburtstag und wird 50 Jahre alt. Seit der Gründung beraten die Mitarbeiter des SVG-Geschäftsbereiches vor allem kleine und mittelständische Betriebe des Transportgewerbes in allen betriebswirtschaftlichen Belangen, vermitteln das nötige Know-How und begleiten die Umsetzung von Maßnahmen und Konzepten auch direkt vor Ort in den Unternehmen. Darüber hinaus gehören die Entwicklung von passgenauen Logistikkonzepten, die Realisierung von Outsourcing-Projekten sowie die Optimierung von Unternehmensabläufen zum vielseitigen Portfolio. Auch bei Rating- und Bankgesprächen werden die Unternehmen von der SVG-Unternehmensberatung persönlich unterstützt.
Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, denn insgesamt über 6.000 Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Rat bei den SVG-Spezialisten gesucht. Deutlich verlagert habe sich dabei der Schwerpunkt der Logistikberatung. "Die Professionalisierung in Transport und Logistik nimmt rasant zu, und wir sehen es als unsere Aufgabe, die Branche darin praxisorientiert zu unterstützen", sagte Werner Gockeln, Geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale anlässlich einer Jubiläumsveranstaltung am Donnerstag in Frankfurt. Dementsprechend lasse sich auch in der Beratung ein Trend zu immer größeren und komplexeren Projekten ausmachen. Zu Beginn der Beratungsleistungen bis in die 90er Jahre hinein haben Themen der Fahrzeuganalyse oder Konditionen-Auswertungen auf der Tagesordnung gestanden, heute gehe es um komplette Prozesskettenanalysen sowie komplexe EDV-Projekte.

Auf besonderes Interesse bei den Unternehmen stößt das Angebot von Erfahrungsaustauschgruppen, den so genannten ERFAs, in denen aktuelle und branchenrelevante Themen diskutiert werden. Mehr als 150 Unternehmer aus den Bereichen Transport und Logistik mit zwischen 5 bis 250 Fahrzeugen gehören mittlerweile einer solchen von der SVG-Unternehmensberatung initiierten Gruppe an, vom Anbieter für Direktverkehre bis zum Systemverkehrs-Dienstleister. Zudem werden spezielle Bereiche wie Schwertransporte, Baustoffe oder Kühltransporte abgedeckt. ERFA-Gruppen sollen nicht nur den praktischen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer auf Chefebene fördern, sondern auch für die Intensivierung überregionaler Kontakte sorgen. Jede ERFA kommt in der Regel zwei- bis dreimal pro Jahr zusammen, alle Treffen werden von der SVG organisiert und moderiert.  

Auch eine erfolgreiche Kooperation mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle konnte der SVG-Beratungsdienst in den vergangenen Jahren etablieren. Bis heute wurden insgesamt 76 Veröffentlichungen einer gemeinsamen Schriftenreihe auf den Markt gebracht, die bei der SVG-Zentrale erhältlich sind.
Auch für die Zukunft hat sich die SVG gerüstet. "Vor allem die Unternehmensplanung bei kleinen und mittelständischen Transport- und Logistikbetrieben wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen, darauf legen wir unseren Fokus", sagte Klaus-Peter Niehof, Leiter der Unternehmensberatung und Prokurist bei der SVG-Zentrale, vor den rund 100 geladenen Gästen. Das Seminarangebot soll in Zukunft noch stärker auf die Bedürfnisse der Unternehmen im Umgang und der Interpretation der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennziffern wie zum Beispiel EBITDA als Indikator für die operative wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ausgerichtet werden. Darüber hinaus will man angesichts des drohenden Fachkräftemangels die Personalentwicklung verstärkt in den Blick der Kunden rücken.
Einen besonderen Stellenwert hat für die SVG-Unternehmensberatung ihre Organisation im Verbund der Straßenverkehrsgenossenschaften. Dies ermöglicht den ständigen Austausch und die Kooperation mit allen 17 regionalen SVGen. Die SVG-Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG, die als Dachorganisation der Straßenverkehrsgenossenschaften aktuelles, relevantes Wissen für die Transport- und Logistikbranche bündelt, feiert aktuell ihr 65-jähriges Jubiläum. Der gesamten SVG-Gruppe gehören mittlerweile mehr als 8.000 Mitgliedsunternehmen an.

08. Oktober 2012 - SVG Bundes-Zentralgenossenschaft feiert 65-jähriges Bestehen

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Text:

 

SVG Bundes-Zentralgenossenschaft feiert 65-jähriges Bestehen

  • Beratungs- und Servicedienstleister der Transport- und Logistikbranche feiert Jubiläum.
  • Mehr als 8.000 Unternehmen nutzen Vorteile der Mitgliedschaft.

Frankfurt/Main, 08. Oktober 2012. Stolze 65 Jahre im Dienste der Transport- und Logistikbranche: Im Rahmen ihrer Generalversammlung, die in diesem Jahr auf Sylt stattfand, hat die SVG Zentrale Geburtstag gefeiert und auf mehr als sechs erfolgreiche Jahrzehnte zurückgeblickt. Gegründet wurde die Genossenschaft im Jahr 1947 als Dachorganisation für die regionalen Straßenverkehrsgenossenschaften. Seither hat der Beratungs- und Servicedienstleister für das Straßengüterverkehrsgewerbe mehr als 8.000 Unternehmen als Mitglieder seiner heute 17 regionalen SVGen aufgenommen und sich mit seinen Angeboten rund um den Straßengüterverkehr und allen voran für Berufskraftfahrer einen Namen gemacht. „Andere gehen mit 65 Jahren in den Ruhestand – wir aber geben jetzt so richtig Gas“, betont Werner Gockeln, Geschäftsführender Vorstand der SVG-Zentrale in Frankfurt.

Mehr als 200.000 Unternehmen und Personen nutzen das umfangreiche Angebot der regionalen SVGen, das von der Aus- und Weiterbildung über Arbeitssicherheit, Fördermittelberatung, europaweite Mautabrechnung und Transportversicherungen in Kooperation mit der KRAVAG sowie Personenversicherungen mit der R+V Versicherung, reicht.

2011 erzielte die Gruppe einen Gesamtumsatz von 254 Millionen Euro gegenüber 225 Millionen Euro in 2010. Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet Gockeln damit, dass sich der positive Trend trotz leicht rückläufiger Einnahmen in der Mautabrechnung aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Euro-V-Fahrzeugen, weiter fortsetzt.

 

Gas im wahrsten Sinne des Wortes gibt die SVG-Gruppe im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Allein im vergangenen Jahr wurden über 80.000 Fahrer nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz weitergebildet und zahlreiche junge Menschen für die Ausübung des Berufes vorbereitet. Eine eigene Seminardatenbank mit mehr als 2.000 Qualifikationsangeboten für alle Transport- und Logistikberufe sorgt dafür, dass jeder Interessent das passende Qualifizierungsangebot in seiner Nähe findet. Sorge bereite allerdings, so Gockeln, die momentan rückläufige Zahl der Berufskraftfahrer-Weiterbildungen. Bis zum September 2014 müssen bundesweit etwa 800.000 Fahrer die obligatorische Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG)

absolviert haben, derzeit sei aber erst ein Bruchteil davon geleistet. "Wird die Weiterbildung von den Unternehmen weiter auf die lange Bank geschoben, werden die Schulungsträger den Ansturm im Jahr 2014 nicht bewältigen können", prophezeit Gockeln. 

Das Engagement der Genossenschaft umfasst aber nicht nur die Vermittlung von praktischem und theoretischem Wissen. Damit Berufskraftfahrer auch unterwegs rundum versorgt sind, betreibt die SVG in Eigenregie oder zusammen mit Partnern mehr als 30 Autohöfe und Tankstellen und stellt hier eine große Anzahl von LKW-Parkplätzen für die korrekte Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten zur Verfügung.

 

Eine besondere Bedeutung hat auch das große Tank- und Servicekartenangebot. So konnte in den vergangenen Jahren ein Stamm von mehr als 5.000 Kunden aufgebaut werden, die die Möglichkeit nutzen, aus einer Hand bargeldlos in ganz Europa Treibstoffe zu beziehen, Tunnel- und Mautgebühren zu begleichen und bei Bedarf Hilfe bei einer Panne in Anspruch zu nehmen. Das Portfolio umfasst Partnerkarten mit den Unternehmen DKV, Esso, Euroshell und neuerdings auch Total.

Doch nicht nur die Berufskraftfahrer, auch die Unternehmer selbst konnten in den vergangenen Jahren immer wieder von den Leistungen der SVG profitieren.
Dies betrifft vor allem den Bereich der Mautabrechnung. Mit 13.000 deutschen Transportunternehmen, die 2011 für 120.000 schwere LKW die Straßennutzungsgebühren über die SVGen abrechneten, wurde ein Mautabrechnungsvolumen von 880 Millionen Euro erreicht. Das macht den SVG-Verbund beim Thema Maut zum führenden Dienstleister der deutschen Transportunternehmen. Eine feste Größe ist die SVG auch beim Thema Arbeitssicherheit. Die Gruppe betreut mehr als 40.000 Verkehrsbetriebe mit bis zu 30 Mitarbeitern bei Fragen rund um das Thema Arbeitsschutz und sorgt so dafür, dass eine wirksame Umsetzung in Klein und  Mittelbetrieben erfolgen kann.

Gefeiert wird bei der SVG gleich an mehreren Stellen. Ein rundes Jubiläum begeht auch die Unternehmensberatung der SVG-Zentrale in Frankfurt am Main, die 50 Jahre alt wird. Noch etwas älter wird in diesem Jahr der Deutsche Behälterdienst (DBD), der auf sein 60-jähriges Bestehen zurückblicken kann. Der DBD ist ein Tochterunternehmen der SVG-Gruppe und bietet unter anderem verschiedene Paletten zur Miete und zum Kauf an.

Dass sich die SVG-Gruppe auch mit 65 Jahren nicht auf ihrem Altenteil ausruht, sondern für die Zukunft bestens aufgestellt ist, zeigt sich auch im Internet. So wurde die Homepage der SVG (www.svg.de) umfassend überarbeitet, neu strukturiert und mit einem frischen Design bedacht. Darüber hinaus ist die Straßenverkehrsgenossenschaft nun auch interaktiv auf Facebook, Google+ und Twitter vertreten – ein Angebot, das vor allem vom Logistiknachwuchs bereits bestens angenommen wird.

 

03. September 2012 - Start der SVG/TOTAL Card

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Text:

SVG und TOTAL kooperieren im Tankkartengeschäft

  • SVG und Total bringen neue SVG/Total Card auf den Markt
  • Mehr als 11.000 Akzeptanzstellen in ganz Europa

Frankfurt/M., 3. September 2012. Die SVG hat ihr Tankkartenportfolio um die SVG/Total Gemeinschaftskarte erweitert. Ab sofort steht den 8.000 Mitgliedsunternehmen und Kunden der bundesdeutschen Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen) mit der SVG/Total Card eine weitere national und international einsetzbare Tankkarte zur Verfügung.


Verwendet werden kann die SVG/Total Card in 16 europäischen Ländern an insgesamt 11.000 Total Akzeptanzstellen. Davon sind mehr als 3.000 speziell für Lkw geeignet. In Deutschland wird die neue Karte an den mehr als 1.100 Total Stationen sowie von den Total Partnern Avia und Westfalen akzeptiert – insgesamt an 2.150 Tankstellen bundesweit.

Nutzer der Gemeinschaftskarte können den Einsatzbereich individuell festlegen und wählen, welche Leistungen der Berufskraftfahrer bargeldlos mit der Karte begleichen kann. Der Leistungsumfang reicht vom Tanken über einen internationalen Reparatur- und Pannendienst, die Rückerstattung der ausländischen Mehrwert- und Mineralölsteuer bis hin zu Maut- und Tunnelgebühren.

"Die Gemeinschaftskarte ist so ausgelegt, dass Fahrer sich auch in prekären Situationen sicher aufgehoben fühlen, Unternehmer keine unnötigen Standzeiten in Kauf nehmen müssen und durch attraktive Zahlungsziele automatisch Zinsvorteile und eine deutliche verbesserte Liquidität erhalten", sagt Werner Gockeln, Geschäftsführender Vorstand der SVG Zentrale in Frankfurt.

Ein besonderes Augenmerk haben die Partner auf den Sicherheitsaspekt gelegt. „Alle Karten sind PIN-geschützt. Zusätzlich sorgen eine Online-Autorisierung sowie eine automatische Transaktionsüberwachung und ein geschlossenes System der Datenübertragung für maximalen Schutz unserer Kunden", ergänzt Marius Vermeulen, Leiter Tankkarten bei Total Deutschland in Berlin. Die Rechnungsstellung erfolgt halbmonatlich oder monatlich und aufgeschlüsselt nach ausgewählten Leistungen, Ländern sowie je Fahrzeug beziehungsweise Fahrer, auf Wunsch zusätzlich in elektronischer Form.

 

05. Juli 2012 - SVG weiht neuen Autohof in Schwülper ein

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Text:

SVG weiht neuen Autohof in Schwülper ein


  • SVG schafft mehr als 100 neue LKW-Parkplätze an der A2 bei Braunschweig
  • Anlage komplett fertig gestellt
  • 75 neue Arbeitsplätze für die Region

Hannover, 05. Juli 2012. Die SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt hat am Donnerstag an der A2 bei Braunschweig ihren neuen Autohof Schwülper eröffnet. Auf dem Areal an der Anschlussstelle 53, Abfahrt Braunschweig-Watenbüttel, stehen für die Verkehrsteilnehmer künftig 102 LKW- und 150 zusätzliche PKW-Stellplätze zur Verfügung. Die Anlage, die ohne staatliche Zuschüsse errichtet wurde und 75 neue Arbeitsplätze in der Region schafft, soll vor allem zur Verbesserung der angespannten Parksituation für LKW-Fahrer beitragen. Insgesamt belief sich das Investitionsvolumen der SVG auf 9,5 Millionen Euro, weitere 2,5 Millionen wurden von Geschäftspartnern aufgebracht.

Herzstück des 24 Stunden geöffneten neuen Autohofes ist eine großzügige Tankanlage, die von der TOTAL Deutschland GmbH betrieben wird und bereits im Dezember ihren Dienst aufgenommen hat. Dazu gehören auch ein Restaurant, Verkaufs-, Büro- und Sozialräume mit einer Nutzfläche von 830 Quadratmetern sowie Fahrerduschen mit Waschbecken und WC in abschließbaren Einzelkabinen. Eine vierspurige LKW-Waschanlage sowie eine Spielhalle wurden im Juni fertig gestellt. Für schnee- und eisfreie Dächer im Winter steht ein Schneepodest zur Verfügung. Darüber hinaus entstand auf dem Gelände ein SVG-Verwaltungsgebäude, in dem sich auch Räume für die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern befinden.

Mit dem Betrieb der neuen Anlage will die SVG einen Beitrag im Kampf gegen den noch immer gravierenden Mangel an LKW-Parkplätzen entlang deutscher Autobahnen leisten. „Der Staat hat die Lenk- und Ruhezeiten der Kraftfahrer verändert, die notwendige Infrastruktur und die Rahmenbedingungen dafür jedoch nicht geschaffen“, bemängelte Willi Michalzik, Geschäftsführender Vorstand der SVG Niedersachsen/Sachsen Anhalt eG. „Wie könnte man ein Gewerbe besser fördern, als durch die Einrichtung eines Autohofes mit den notwendigen LKW-Parkplätzen?“, begründete er das Engagement der Genossenschaft.
„Die Landesregierung begrüßt den privaten Bau von Autohöfen abseits der Autobahn“, betonte Dr. Oliver Liersch, Staatssekretär im Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, in seiner Rede. Und auch bei den Gewerbevertretern kommt die Maßnahme gut an: „Pro Minute fahren acht LKW allein hier auf der A2 an Braunschweig vorbei. Wir brauchen mehr privatwirtschaftliche Initiativen wie diesen neuen SVG-Autohof, um dringend benötigte zusätzliche LKW-Parkplätze sowie sichere und modern ausgestattete Rastplätze für die Fahrer zu schaffen“, sagte Adalbert Wandt, Braunschweiger Logistikunternehmer und designierter Präsident des Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) anlässlich der Einweihungsfeier.
Fehlende Parkplätze für LKW stellen Fahrer und Spediteure noch immer vor große Probleme und sind eines der Hauptprobleme beim Versuch, die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einhalten zu können. Obwohl die Bundesregierung bereits 2008 ein Programm zum Bau neuer LKW-Parkplätze gestartet hat, kann der Bedarf auch in diesem Jahr bei weitem noch nicht gedeckt werden. Aus diesem Grund werden Investitionen des privaten Verkehrsgewerbes auch langfristig eine besondere Bedeutung haben, sind die Akteure überzeugt. Damit leistet der Autohof Schwülper ganz nebenbei auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit.

 

04. Juni 2012 - SVG-Sicherheits-Ingenieur wird oberster Ladungssicherer

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Text:

Ralf Ober leitet VDI Fachausschuss Ladungssicherung


•    SVG-Sicherheits-Ingenieur wird oberster Ladungssicherer

Frankfurt/M., 04. Juni 2012.    Ralf Ober (47), Prokurist bei der Straßenverkehrsgenossenschaft Westfalen-Lippe eG, ist zum neuen Vorsitzenden des VDI Fachausschusses "Ladungssicherung" (308.2) gewählt worden. Der Ingenieur für Sicherheitstechnik übernimmt die Leitung von Professor Dr.-Ing. Rolf Jansen, der den Ausschuss mehr als 20 Jahre lang geleitet hat.

Ober, der bei der SVG Westfalen-Lippe unter anderem für die Bereiche Maut, Tankkarten, Fahrschule und Arbeitssicherheit zuständig zeichnet, gehört dem Gremium seit 2005 an. Zuletzt leitete er den Unterausschuss „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen – Ladungssicherung bei Transportern bis 7,5 Tonnen (VDI Richtlinie 2700, Blatt 16).

Der Fachausschuss „Ladungssicherung“  ist unter anderem für die Richtlinienreihe VDI 2700 „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ verantwortlich, die die im § 22 der Straßenverkehrsordnung zu beachtenden Regeln der Ladungssicherung erarbeitet. Ein Richtlinienausschuss befasst sich derzeit, ebenfalls unter der Leitung von Ober, mit der Überarbeitung des Grundlagenwerkes VDI 2700.

 

29. Februar 2012 - Neue SVG-Seminardatenbank online

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Text:

SVG-Seminardatenbank geht online

  • Mehr als 2.000 Aus- und Weiterbildungsangebote für alle Transport- und Logistikberufe auf einen Blick unter www.svg.de
  • NEU: Umkreissuche nach Postleitzahl

Frankfurt/M., 29.02.2012.     Die Straßenverkehrsgenossenschaften (SVGen)  haben ihre neue Online-Seminardatenbank live geschaltet. Die Datenbank ist unter www.svg.de ab sofort kostenlos verfügbar und bietet Transport- und Logistikunternehmen einen Überblick über mehr als 2.000 Qualifikationsangebote für alle Transport- und Logistikberufe.
Neu ist die Umkreissuche nach Postleitzahl. Interessierte können sich damit alle aktuellen Seminare in ihrer Region anzeigen lassen. "Die Beratung und Betreuung vor Ort in den 17 Regionen ist das Hauptmerkmal der SVGen. Mithilfe der Umkreissuche können unsere Kunden jetzt auch die Schulungen direkt in ihrer Region filtern, und damit weite Wege und unnötige Kosten vermeiden", erläutert Werner Gockeln, geschäftsführender Vorstand der SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG in Frankfurt am Main.
Die Seminardatenbank beinhaltet insgesamt mehr als 2.000 speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasste Qualifizierungsangebote in 20 verschiedenen Kategorien. Die Palette reicht von Berufskraftfahrerschulungen, Fachkundelehrgängen, Ladungssicherungstrainings oder Gabelstaplerausbildung über betriebswirtschaftliche Schulungen wie Zertifizierung, Unternehmensführung, Verhandlungstaktik oder Controlling bis hin zu Sprach-, Rhetorik und Vertriebsschulungen. Das Programm richtet sich an alle Logistikberufe, etwa Disponenten und Fahrer, Verwaltungsmitarbeiter, Lagerpersonal, aber auch Geschäftsführer und Inhaber.
Im Fokus des SVG-Schulungsangebotes steht die Berufskraftfahrerausbildung. „2011 haben wir über 80.000 Berufskraftfahrer geschult, im laufenden Jahr werden diesen Rekord noch übertreffen“, sagt SVG-Vorstand Gockeln. So liegt auch 2012 mit 1.054 Schulungsangeboten der Schwerpunkt auf der Zielgruppe Fahrer. Für die gesetzlich vorgeschriebene Berufskraftfahrer-Qualifikation bietet die SVG etwa ein Wahlprogramm mit acht Modulen an. Neben den fachlichen Inhalten wie Arbeits- und Gesundheitsschutz, Fahrsicherheit und Technik oder wirtschaftliches Fahren, lege man hier besonderen Wert auf moderne und nach pädagogischen Gesichtspunkten ausgearbeitete Praxisprogramme mit Workshop-Charakter. 

 

Ihr Ansprechpartner

Corina Huneke
SVG Bundes-Zentralgenossenschaft
Straßenverkehr eG
Breitenbachstraße 1
60487 Frankfurt

Mail: presse@svg.de
Tel: 069/7919-349

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